Laut eines Berichts der Nachrichtenseite Axios hat Keith Kellogg bereits einen Plan, wie der Ukraine-Krieg in Kürze beendet werden soll. Der Ex-General, den Donald Trump zu seinem Sondergesandten für die Ukraine und Russland ernannt hatte, bevorzugt demnach eine Einigung, die vorsieht, dass die Ukraine Teile ihres Territoriums an Russland abtritt.
Einen entsprechenden Plan skizzierte Kellogg im April 2024 in einem Strategiepapier, das der ehemalige General gemeinsam mit Frederick Flitz, einem Sicherheitsexperten der Republikaner, für den rechten Think-Tank „America First Policy Institute“ verfasst hatte.
„Die Vereinigten Staaten [sollten] die Ukraine weiterhin bewaffnen und ihre Verteidigung stärken, um sicherzustellen, dass Russland keine weiteren Vorstöße unternimmt und nach einem Waffenstillstand oder Friedensabkommen nicht wieder angreift“, schreibt Kellogg dort.
Im Gegenzug sollte eine demilitarisierte Zone im Osten der Ukraine unter der Kontrolle Russlands entstehen.
„Präsident Joe Biden und andere führende Vertreter der NATO sollten anbieten, die NATO-Mitgliedschaft der Ukraine im Gegenzug für ein umfassendes und überprüfbares Friedensabkommen mit Sicherheitsgarantien für einen längeren Zeitraum auszusetzen“, führt Kellogg weiter aus.
Quelle FAZ
Laut eines Berichts der Nachrichtenseite Axios hat Keith Kellogg bereits einen Plan, wie der Ukraine-Krieg in Kürze beendet werden soll. Der Ex-General, den Donald Trump zu seinem Sondergesandten für die Ukraine und Russland ernannt hatte, bevorzugt demnach eine Einigung, die vorsieht, dass die Ukraine Teile ihres Territoriums an Russland abtritt.
Einen entsprechenden Plan skizzierte Kellogg im April 2024 in einem Strategiepapier, das der ehemalige General gemeinsam mit Frederick Flitz, einem Sicherheitsexperten der Republikaner, für den rechten Think-Tank „America First Policy Institute“ verfasst hatte.
„Die Vereinigten Staaten [sollten] die Ukraine weiterhin bewaffnen und ihre Verteidigung stärken, um sicherzustellen, dass Russland keine weiteren Vorstöße unternimmt und nach einem Waffenstillstand oder Friedensabkommen nicht wieder angreift“, schreibt Kellogg dort.
Im Gegenzug sollte eine demilitarisierte Zone im Osten der Ukraine unter der Kontrolle Russlands entstehen.
„Präsident Joe Biden und andere führende Vertreter der NATO sollten anbieten, die NATO-Mitgliedschaft der Ukraine im Gegenzug für ein umfassendes und überprüfbares Friedensabkommen mit Sicherheitsgarantien für einen längeren Zeitraum auszusetzen“, führt Kellogg weiter aus.
Quelle FAZ