Von Feierabend-Mitglied
Dienstag 13.01.2026, 11:30 – geändert Dienstag 13.01.2026, 11:40
an US-nahe Investoren
Die Ukraine hat die Rechte für den Abbau des Lithiumvorkommens Dobra an eine Investorengruppe mit Verbindungen in die USA vergeben. Das gilt als wichtiger Test, ob westliches Kapital in die vom Krieg gezeichnete Wirtschaft des Landes fließen kann. Zudem sollen die Beziehungen zu Washington vertieft werden.
Die ukrainische Regierung erteilte die Entwicklungsrechte für den Standort Dobra in der zentralen Region Kirowohrad an die Dobra Lithium Holdings, wie Ministerpräsidentin Julia Swyrydenko gestern über den Nachrichtendienst Telegram mitteilte.
Im Rahmen der Vereinbarung zur Produktionsteilung wird das Unternehmen eines der größten Lithiumvorkommen der Ukraine erschließen und die Förderung mit dem ukrainischen Staat teilen.
Gemeinsamer Investitionsfonds
Lithium ist ein Metall, das unter anderem für Batterien von Elektroautos benötigt wird. Hinter dem Projekt stehen die Firmen TechMet und Rock Holdings. Es soll Investitionen von mindestens 179 Millionen Dollar (rund 150 Mio. Euro) anziehen. TechMet wird nach Angaben der US-Entwicklungsfinanzierungsgesellschaft DFC von der US-Regierung unterstützt.
Die Vergabe erfolgt, während die Ukraine nach Investitionen sucht, die trotz der Kriegsrisiken Bestand haben. Eine umfassendere Vereinbarung wurde von US-Präsident Donald Trump gefördert.
Sie sichert den USA einen bevorzugten Zugang zu neuen ukrainischen Rohstoffgeschäften und lenkt die Mittel des Fonds in den Wiederaufbau der Ukraine. Einem Bericht der Zeitung „New York Times“ zufolge gehört der Milliardär Ronald S. Lauder, ein Freund Trumps, zu den Investoren.
Externer Inhalt
Dieser Inhalt wird nicht von Feierabend.de bereitgestellt. Du kannst ihn nur lesen, wenn Du zustimmst, dass er von orf.at nachgeladen wird. Bist Du einverstanden, dass externe Inhalte nachgeladen werden? Mehr dazu erfährst Du in unseren Datenschutzbestimmungen.
Na dann kann Trump doch nicht seinen Freund enttäuschen und die Ukraine dem Putin überlassen, damit die Investition geschützt ist. Zudem gibt es dort doch auch noch mehr auszubeuten was Begehrlichkeiten wecken kann.
an US-nahe Investoren
Die Ukraine hat die Rechte für den Abbau des Lithiumvorkommens Dobra an eine Investorengruppe mit Verbindungen in die USA vergeben. Das gilt als wichtiger Test, ob westliches Kapital in die vom Krieg gezeichnete Wirtschaft des Landes fließen kann. Zudem sollen die Beziehungen zu Washington vertieft werden.
Die ukrainische Regierung erteilte die Entwicklungsrechte für den Standort Dobra in der zentralen Region Kirowohrad an die Dobra Lithium Holdings, wie Ministerpräsidentin Julia Swyrydenko gestern über den Nachrichtendienst Telegram mitteilte.
Im Rahmen der Vereinbarung zur Produktionsteilung wird das Unternehmen eines der größten Lithiumvorkommen der Ukraine erschließen und die Förderung mit dem ukrainischen Staat teilen.
Gemeinsamer Investitionsfonds
Lithium ist ein Metall, das unter anderem für Batterien von Elektroautos benötigt wird. Hinter dem Projekt stehen die Firmen TechMet und Rock Holdings. Es soll Investitionen von mindestens 179 Millionen Dollar (rund 150 Mio. Euro) anziehen. TechMet wird nach Angaben der US-Entwicklungsfinanzierungsgesellschaft DFC von der US-Regierung unterstützt.
Die Vergabe erfolgt, während die Ukraine nach Investitionen sucht, die trotz der Kriegsrisiken Bestand haben. Eine umfassendere Vereinbarung wurde von US-Präsident Donald Trump gefördert.
Sie sichert den USA einen bevorzugten Zugang zu neuen ukrainischen Rohstoffgeschäften und lenkt die Mittel des Fonds in den Wiederaufbau der Ukraine. Einem Bericht der Zeitung „New York Times“ zufolge gehört der Milliardär Ronald S. Lauder, ein Freund Trumps, zu den Investoren.
Externer Inhalt
Dieser Inhalt wird nicht von Feierabend.de bereitgestellt. Du kannst ihn nur lesen, wenn Du zustimmst, dass er von orf.at nachgeladen wird. Bist Du einverstanden, dass externe Inhalte nachgeladen werden? Mehr dazu erfährst Du in unseren Datenschutzbestimmungen.
einverstanden
Na dann kann Trump doch nicht seinen Freund enttäuschen und die Ukraine dem Putin überlassen, damit die Investition geschützt ist. Zudem gibt es dort doch auch noch mehr auszubeuten was Begehrlichkeiten wecken kann.