Die USA sind nach Angaben ihres Außenministeriums derzeit nicht bereit, der Ukraine Schläge mittels Langstreckenwaffen aus westlicher Produktion gegen Ziele tief in Russland zu erlauben. Das sagte Sprecher Matthew Schmidt am Dienstag in Washington. Die britische Regierung erklärte nach dem Treffen zwischen Premierminister Keir Starmer und US-Präsident Joe Biden in Washington am Wochenende, sie wolle nicht im Alleingang handeln und könne das auch nicht, weil die britischen »Storm Shadow«-Marschflugkörper Zielerfassungssysteme aus US-Produktion enthielten und auf Daten von US-Satelliten angewiesen seien. Der Aufschub ist aber möglicherweise nur kurz: Nach Angaben aus Washington will Biden zunächst den vom ukrainischen Präsidenten Wolodimir Selenskij aufgestellten »Plan für den Sieg« sehen. Diesen will Selenskij zur UN-Vollversammlung in der kommenden Woche mitbringen.
Die französische Zeitung Le Monde berichtete am Mittwoch, Selenskij verlange als Teil seines »Siegesplans« von den USA, bis spätestens Januar 2025 zum Beitritt zur NATO eingeladen zu werden.
Und jetzt machen ihm die USA den schönen Endsieg kaputt.
Jedenfalls auf absehbare Zeit.
Und Seklenskij glaubt dem Westen immer noch.
Wenn ich mir vorstelle, wie der bei der NATO als Sieger über Russland auftreten würde......
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Die USA sind nach Angaben ihres Außenministeriums derzeit nicht bereit, der Ukraine Schläge mittels Langstreckenwaffen aus westlicher Produktion gegen Ziele tief in Russland zu erlauben. Das sagte Sprecher Matthew Schmidt am Dienstag in Washington. Die britische Regierung erklärte nach dem Treffen zwischen Premierminister Keir Starmer und US-Präsident Joe Biden in Washington am Wochenende, sie wolle nicht im Alleingang handeln und könne das auch nicht, weil die britischen »Storm Shadow«-Marschflugkörper Zielerfassungssysteme aus US-Produktion enthielten und auf Daten von US-Satelliten angewiesen seien. Der Aufschub ist aber möglicherweise nur kurz: Nach Angaben aus Washington will Biden zunächst den vom ukrainischen Präsidenten Wolodimir Selenskij aufgestellten »Plan für den Sieg« sehen. Diesen will Selenskij zur UN-Vollversammlung in der kommenden Woche mitbringen.
Die französische Zeitung Le Monde berichtete am Mittwoch, Selenskij verlange als Teil seines »Siegesplans« von den USA, bis spätestens Januar 2025 zum Beitritt zur NATO eingeladen zu werden.
Und jetzt machen ihm die USA den schönen Endsieg kaputt.
Jedenfalls auf absehbare Zeit.
Und Seklenskij glaubt dem Westen immer noch.
Wenn ich mir vorstelle, wie der bei der NATO als Sieger über Russland auftreten würde......
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