Hurrikan »Milton« kam USA gerade recht, um »Ramstein«-Treffen abzusagen. Westen scheint nicht bereit, weiter für Ukraine ins Risiko zu gehen.
Die Weltöffentlichkeit ist der ständigen Beschwörungen des ukrainischen Präsidenten Wolodimir Selenskij erkennbar müde. Bei der UN-Vollversammlung sprach er im September vor einem weitgehend leeren Saal.
Das lässt hoffen, dass zumindest ein Krieg seinem Ende entgegensieht, auch wenn die Ukraine teilweise geopfert wird. So der Plan Stoltenbergs.
Oder auch nicht. Denn die BRD will, in Treue zu Kiew, den Helm noch fester schnallen.
Hat man in Berlin in der Hörigkeit zur USA Putin so sehr zugesetzt, dass man jetzt vor Angst das Ding bis um bitteren Ende durchziehen will?
Der Welt außerhalb von Europa scheint das nicht mehr zu interessieren.
Jedenfalls wird in den USA vor dem 5. November nichts mehr passieren.
Was danach ein weiblicher US-Präsident machen würde?
Hillary Clinton war ja auch nicht gerade ein Friedensengel.
Externer Inhalt
Dieser Inhalt wird nicht von Feierabend.de bereitgestellt. Du kannst ihn nur lesen, wenn Du zustimmst, dass er von jungewelt.de nachgeladen wird. Bist Du einverstanden, dass externe Inhalte nachgeladen werden? Mehr dazu erfährst Du in unseren Datenschutzbestimmungen.
Hurrikan »Milton« kam USA gerade recht, um »Ramstein«-Treffen abzusagen. Westen scheint nicht bereit, weiter für Ukraine ins Risiko zu gehen.
Die Weltöffentlichkeit ist der ständigen Beschwörungen des ukrainischen Präsidenten Wolodimir Selenskij erkennbar müde. Bei der UN-Vollversammlung sprach er im September vor einem weitgehend leeren Saal.
Das lässt hoffen, dass zumindest ein Krieg seinem Ende entgegensieht, auch wenn die Ukraine teilweise geopfert wird. So der Plan Stoltenbergs.
Oder auch nicht. Denn die BRD will, in Treue zu Kiew, den Helm noch fester schnallen.
Hat man in Berlin in der Hörigkeit zur USA Putin so sehr zugesetzt, dass man jetzt vor Angst das Ding bis um bitteren Ende durchziehen will?
Der Welt außerhalb von Europa scheint das nicht mehr zu interessieren.
Jedenfalls wird in den USA vor dem 5. November nichts mehr passieren.
Was danach ein weiblicher US-Präsident machen würde?
Hillary Clinton war ja auch nicht gerade ein Friedensengel.
Externer Inhalt
Dieser Inhalt wird nicht von Feierabend.de bereitgestellt. Du kannst ihn nur lesen, wenn Du zustimmst, dass er von jungewelt.de nachgeladen wird. Bist Du einverstanden, dass externe Inhalte nachgeladen werden? Mehr dazu erfährst Du in unseren Datenschutzbestimmungen.
einverstanden