Von Feierabend-Mitglied
Mittwoch 23.03.2022, 13:32 – geändert Mittwoch 23.03.2022, 13:54
Dreadlockfrisuren a la Rastafari sind sehr Geschmackssache.
Weil sie als Weiße Dreadlocks trägt, lädt Fridays for Future die Musikerin Ronja Maltzahn aus. Sie darf nur auftreten, wenn sie sich bis Freitag die Haare abschneidet . Eine FFF-Sprecherin bestätigte die Echtheit der Nachricht.
Die Begründung veröffentlichte die Musikerin bei Instagram. Nach Meinung der Klimaschützer sollten „weiße Menschen keine Dreadlocks tragen“. Maltzahn würde sich die Frisur „kulturell aneignen“ ohne dabei die systematische Unterdrückung von schwarzen Menschen zu erleben, heißt es in der geteilten Nachricht. Die Haare von Maltzahn passen demnach nicht zum „antikolonialistischen und antirassistischen Narrativ“ der Veranstaltung.
Externer Inhalt
Dieser Inhalt wird nicht von Feierabend.de bereitgestellt. Du kannst ihn nur lesen, wenn Du zustimmst, dass er von t-online.de nachgeladen wird. Bist Du einverstanden, dass externe Inhalte nachgeladen werden? Mehr dazu erfährst Du in unseren Datenschutzbestimmungen.
Wiki meint zu dem Frisurstil: 'Innerhalb verschiedener Subkulturen, meist von Musikrichtungen oder Politik beeinflusst, können Dreadlocks ein Ausdruck kreativer Selbstentfaltung oder Abgrenzung darstellen. Sie sind für die Träger ein Symbol von Individualität und eine Form der Rebellion gegen traditionelle Konventionen und Einschränkungen.'
Es wird immer wieder von Multikulti geschwärmt, aber man regt sich sogar über ähnliche Frisuren auf. Dass weisse KünstlerInnen und SchauspielerInnen sich 'schwarz' schminken, geht mal gar nicht. Es kommt auch schon mal vor, dass farbige AutorInnen weisse ÜbersetzerInnen ablehnten. Aber das ist ein weites Feld.
Dreadlockfrisuren a la Rastafari sind sehr Geschmackssache.
Weil sie als Weiße Dreadlocks trägt, lädt Fridays for Future die Musikerin Ronja Maltzahn aus. Sie darf nur auftreten, wenn sie sich bis Freitag die Haare abschneidet . Eine FFF-Sprecherin bestätigte die Echtheit der Nachricht.
Die Begründung veröffentlichte die Musikerin bei Instagram. Nach Meinung der Klimaschützer sollten „weiße Menschen keine Dreadlocks tragen“. Maltzahn würde sich die Frisur „kulturell aneignen“ ohne dabei die systematische Unterdrückung von schwarzen Menschen zu erleben, heißt es in der geteilten Nachricht. Die Haare von Maltzahn passen demnach nicht zum „antikolonialistischen und antirassistischen Narrativ“ der Veranstaltung.
Externer Inhalt
Dieser Inhalt wird nicht von Feierabend.de bereitgestellt. Du kannst ihn nur lesen, wenn Du zustimmst, dass er von t-online.de nachgeladen wird. Bist Du einverstanden, dass externe Inhalte nachgeladen werden? Mehr dazu erfährst Du in unseren Datenschutzbestimmungen.
einverstanden
Wiki meint zu dem Frisurstil: 'Innerhalb verschiedener Subkulturen, meist von Musikrichtungen oder Politik beeinflusst, können Dreadlocks ein Ausdruck kreativer Selbstentfaltung oder Abgrenzung darstellen. Sie sind für die Träger ein Symbol von Individualität und eine Form der Rebellion gegen traditionelle Konventionen und Einschränkungen.'
Es wird immer wieder von Multikulti geschwärmt, aber man regt sich sogar über ähnliche Frisuren auf. Dass weisse KünstlerInnen und SchauspielerInnen sich 'schwarz' schminken, geht mal gar nicht. Es kommt auch schon mal vor, dass farbige AutorInnen weisse ÜbersetzerInnen ablehnten. Aber das ist ein weites Feld.