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Trumps Anti-Woke-Erlass

Von Feierabend-Mitglied Montag 21.04.2025, 11:45 – geändert Montag 21.04.2025, 11:49

betrifft auch deutsche Unternehmen. Die haben von US-Seite einen Fragebogen zu ihren DEI-Programmen erhalten, also von Diversitätsproprammen, die Trump in den USA verboten hat. Trump will offensichtlich dass hiesige Unternehmen sich nach seinen Vorgaben verhalten.
Unglaublich: (ntv) "Marc Liebscher: Betroffen sind sämtliche Unternehmen, die Geschäftsbeziehungen mit US-Bundesbehörden haben - egal ob sie direkte Verträge für Waren oder Dienstleistungen haben oder Teil der Lieferkette sind. Dabei kann es etwa schon ausreichen, dass ein Angestellter einer US-Bundesbehörde ein Flugticket bei diesem Unternehmen kauft. Oder dass eine US-Behörde Schrauben kauft, um ein Regal festzuschrauben. Das heißt: Praktisch alle deutschen Unternehmen, die in irgendeiner Form Lieferbeziehungen in die USA haben, müssen damit rechnen, dass sie der neuen Order von Trump unterfallen."

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Trump machte das nun zu einem strategischen Thema für Handelsbeziehungen. Welche Dimensionen das erreichen kann sickert wohl so langsam durch und es stellt sich die Frage wie damit umzugehen ist um zu vermeiden dass deshalb Verträge platzen könnten man aber deutsches bzw. EU- Recht auf hiesigem Boden einhalten kann.

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