Von Feierabend-Mitglied
Samstag 21.02.2026, 09:19 – geändert Samstag 21.02.2026, 09:20
wenn ihm der Supreme Court sein Lieblingsspielzeug für Erpressung wegnimmt, muss er unbedingt zeigen, dass ihn das kaum schert und er nun mit globalen Zöllen daher kommt. Er beruft sich auf ein Gesetz aus den 1970er Jahren, wo es - einfach ausgedrückt - um Ungleichgewicht bei Zahlungen geht. Ob das greift bei genereller Handelsbilanz ist wohl umstritten. Und selbst wenn es gerade noch in den Rahmen des Zulässigen gedehnt werden kann, gilt das nur 150 Tage, dann muss der Kongress zustimmen. Und eine solche Zustimmung ist sehr unwahrscheinlich. Aber es ist mal wieder dazu geeingnet Unsicherheit in Handelsbeziehungen zu verbreiten. Und ob im EU-Parlament nun über ein "bisheriges" Zollabkommen mit den USA in der kommenden Woche wie geplant gesprochen wird ist ebenfalls fraglich.
wenn ihm der Supreme Court sein Lieblingsspielzeug für Erpressung wegnimmt, muss er unbedingt zeigen, dass ihn das kaum schert und er nun mit globalen Zöllen daher kommt. Er beruft sich auf ein Gesetz aus den 1970er Jahren, wo es - einfach ausgedrückt - um Ungleichgewicht bei Zahlungen geht. Ob das greift bei genereller Handelsbilanz ist wohl umstritten. Und selbst wenn es gerade noch in den Rahmen des Zulässigen gedehnt werden kann, gilt das nur 150 Tage, dann muss der Kongress zustimmen. Und eine solche Zustimmung ist sehr unwahrscheinlich. Aber es ist mal wieder dazu geeingnet Unsicherheit in Handelsbeziehungen zu verbreiten. Und ob im EU-Parlament nun über ein "bisheriges" Zollabkommen mit den USA in der kommenden Woche wie geplant gesprochen wird ist ebenfalls fraglich.