US-Präsident Donald Trump macht Ernst: Ab Anfang April wird auf Autoimporte in die USA nun doch Zoll in Höhe von 25 Prozent fällig, wie am Donnerstag bekanntwurde. Das ist das Zehnfache der bislang üblichen Einfuhrabgaben (jW berichtete). Betroffen sind neben importierten Pkw auch leichte Nutzfahrzeuge und für die Montage in US-Werken benötigte wichtige Komponenten. Hersteller aus Europa und Asien müssen nun ihre Preiskalkulation überprüfen und mit Absatzrückgängen rechnen. Auch US-Autokonzerne, die auf importierte Komponenten angewiesen sind, sind gezwungen, neu zu kalkulieren.
Wie es geschrieben steht wird sich ein Land, das den Binnenmarkt seit Jahren schwer vernachlässigt und nur auf den Export setzt wie Deutschland, schwer überlegen, ob es mit Gegenzöllen gegen den größten Handelspartner reagiert. Nicht wieder will man einen Partner, von dem man abhängig ist, vor die Tür setzen. Also Klappe halten und schlucken. Oder neue Märkte suchen. aber was haben wir anzubieten? Außer Spritfresser und Panzer wenig.
Schlimm trifft es auch Kanada. Nicht umsonst ist es mit 260 Firmen in Hannover vertreten.
Überall wo wie mal führend waren sind wir jetzt Zuschauer.
Wenn einem der eigene Markt nicht genug ist, immer mehr will, kann das so enden.
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US-Präsident Donald Trump macht Ernst: Ab Anfang April wird auf Autoimporte in die USA nun doch Zoll in Höhe von 25 Prozent fällig, wie am Donnerstag bekanntwurde. Das ist das Zehnfache der bislang üblichen Einfuhrabgaben (jW berichtete). Betroffen sind neben importierten Pkw auch leichte Nutzfahrzeuge und für die Montage in US-Werken benötigte wichtige Komponenten. Hersteller aus Europa und Asien müssen nun ihre Preiskalkulation überprüfen und mit Absatzrückgängen rechnen. Auch US-Autokonzerne, die auf importierte Komponenten angewiesen sind, sind gezwungen, neu zu kalkulieren.
Wie es geschrieben steht wird sich ein Land, das den Binnenmarkt seit Jahren schwer vernachlässigt und nur auf den Export setzt wie Deutschland, schwer überlegen, ob es mit Gegenzöllen gegen den größten Handelspartner reagiert. Nicht wieder will man einen Partner, von dem man abhängig ist, vor die Tür setzen. Also Klappe halten und schlucken. Oder neue Märkte suchen. aber was haben wir anzubieten? Außer Spritfresser und Panzer wenig.
Schlimm trifft es auch Kanada. Nicht umsonst ist es mit 260 Firmen in Hannover vertreten.
Überall wo wie mal führend waren sind wir jetzt Zuschauer.
Wenn einem der eigene Markt nicht genug ist, immer mehr will, kann das so enden.
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