Trump lobt "wichtigen Brief" von Selenskyj
Tagesschau Stand: 05.03.2025 07:05 Uhr
Nach gut sechs Wochen im Amt hat US-Präsident Trump erstmals eine Rede vor dem Kongress gehalten. Dabei sprach er auch über eine Wiederannäherung mit Selenskyj und Verhandlungen mit Russland. Vor allem aber lobte er sich selbst.
US-Präsident Donald Trump hat nach dem offenen Streit im Weißen Haus mit seinem ukrainischen Kollegen Wolodymyr Selenskyj eine Annäherung zwischen den beiden Staaten signalisiert. Die Ukraine sei bereit, ein Rohstoffabkommen zu unterzeichnen, sagte Trump in seiner ersten Rede vor dem Kongress seit seiner Rückkehr ins Weiße Haus.
Trump berief sich auf einen "wichtigen Brief", den er von Selenskyj erhalten habe. Darin stehe auch, dass die Ukraine bereit sei, "so bald wie möglich an den Verhandlungstisch zu kommen", um einem dauerhaften Frieden näher zu kommen. "Gleichzeitig haben wir ernsthafte Gespräche mit Russland geführt und starke Signale erhalten, dass sie bereit für Frieden sind", sagte Trump. "Wäre das nicht wunderbar?"
Von ukrainischer Seite lag zunächst keine Stellungnahme vor. Selenskyj hatte aber wenige Stunden vor Trumps Rede auf dem Kurznachrichtendienst X den Streit mit dem US-Präsidenten als bedauerlich bezeichnet und erklärt, er sei bereit, unter der Führung des US-Präsidenten an einem dauerhaften Frieden zu arbeiten.
…………………….
Selenskyj in einer Gangart, die ihm bisher fremd war, im Kriechgang.
Er hat endlich kapiert, dass er im Spiel zwischen Trump und Putin nur verlieren kann. Trotz der Durchhalteparolen der EU. Die verspricht bereits Hunderte von Milliarden die sie nicht hat. Einsammeln will sie die bei Ländern, die selber bereits Hunderte von Milliarden zugesagt haben. Milliarden, die sie ebenfalls nicht haben.
Wer gewinnt das Spiel? Putin weiß genau was Trump will. Und er ist geübter in diesem Spiel. Trump ist ein Showmaster, Putin denkt weiter.
Trump lobt "wichtigen Brief" von Selenskyj
Tagesschau Stand: 05.03.2025 07:05 Uhr
Nach gut sechs Wochen im Amt hat US-Präsident Trump erstmals eine Rede vor dem Kongress gehalten. Dabei sprach er auch über eine Wiederannäherung mit Selenskyj und Verhandlungen mit Russland. Vor allem aber lobte er sich selbst.
US-Präsident Donald Trump hat nach dem offenen Streit im Weißen Haus mit seinem ukrainischen Kollegen Wolodymyr Selenskyj eine Annäherung zwischen den beiden Staaten signalisiert. Die Ukraine sei bereit, ein Rohstoffabkommen zu unterzeichnen, sagte Trump in seiner ersten Rede vor dem Kongress seit seiner Rückkehr ins Weiße Haus.
Trump berief sich auf einen "wichtigen Brief", den er von Selenskyj erhalten habe. Darin stehe auch, dass die Ukraine bereit sei, "so bald wie möglich an den Verhandlungstisch zu kommen", um einem dauerhaften Frieden näher zu kommen. "Gleichzeitig haben wir ernsthafte Gespräche mit Russland geführt und starke Signale erhalten, dass sie bereit für Frieden sind", sagte Trump. "Wäre das nicht wunderbar?"
Von ukrainischer Seite lag zunächst keine Stellungnahme vor. Selenskyj hatte aber wenige Stunden vor Trumps Rede auf dem Kurznachrichtendienst X den Streit mit dem US-Präsidenten als bedauerlich bezeichnet und erklärt, er sei bereit, unter der Führung des US-Präsidenten an einem dauerhaften Frieden zu arbeiten.
…………………….
Selenskyj in einer Gangart, die ihm bisher fremd war, im Kriechgang.
Er hat endlich kapiert, dass er im Spiel zwischen Trump und Putin nur verlieren kann. Trotz der Durchhalteparolen der EU. Die verspricht bereits Hunderte von Milliarden die sie nicht hat. Einsammeln will sie die bei Ländern, die selber bereits Hunderte von Milliarden zugesagt haben. Milliarden, die sie ebenfalls nicht haben.
Wer gewinnt das Spiel? Putin weiß genau was Trump will. Und er ist geübter in diesem Spiel. Trump ist ein Showmaster, Putin denkt weiter.