US-Präsident Donald Trump hat erneut Drohungen gegen Kuba ausgestoßen. »Kuba wird übrigens auch sehr bald fallen«, sagte er am Freitag im Telefoninterview des US-Senders CNN, als er sich für die militärischen »Erfolge« der Vereinigten Staaten in seiner zweiten Amtszeit feierte. Trump behauptete zudem, dass Havanna ein Abkommen wolle; deshalb werde er Außenminister Marco Rubio entsenden: »Wir werden sehen, wie das läuft«. Rubio kommt aus einer Familie kubanischer Emigranten und ist eng mit dem antikommunistischen Contra-Milieu in Florida verbunden. Bereits im Januar hatte Trump erklärt: »Kuba ist wirklich eine Nation, die kurz vor dem Scheitern steht.« Bei einer anderen Gelegenheit hat Trump eine »friedliche Übernahme« Kubas angekündigt. Die Trump-Administration hat die seit Jahrzehnten bestehende US-Blockadepolitik gegen Kuba zur offenen ökonomischen Strangulation gesteigert. Unter anderem versucht sie, den sozialistischen Inselstaat von Öl- und Treibstofflieferungen abzuschneiden. (dpa/jW)
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Das riecht nach dem nächsten Überfall. Vermutlich weil die Kubaner einen Angriff auf die USA planen. Trump ist dafür ja kein Anlass zu schwachsinnig.
Und Merz hätte wieder einen Grund, seinem Idol zuzujubeln.
Aber dann müssten schon richtige Truppen in ausreichender Zahl her.
Die letzten Störversuche gingen ja furchtbar in die Hose.
Vermutlich aber erst Bombenteppiche und dann die Bitte, ein Abkommen zu unterschreiben.
Aber erst muss Iran "befreit" und die Arsenale wieder gefüllt sein.
Im Falle von Kuba wird er ja die Mafia und den Geldadel hinter sich haben.
US-Präsident Donald Trump hat erneut Drohungen gegen Kuba ausgestoßen. »Kuba wird übrigens auch sehr bald fallen«, sagte er am Freitag im Telefoninterview des US-Senders CNN, als er sich für die militärischen »Erfolge« der Vereinigten Staaten in seiner zweiten Amtszeit feierte. Trump behauptete zudem, dass Havanna ein Abkommen wolle; deshalb werde er Außenminister Marco Rubio entsenden: »Wir werden sehen, wie das läuft«. Rubio kommt aus einer Familie kubanischer Emigranten und ist eng mit dem antikommunistischen Contra-Milieu in Florida verbunden. Bereits im Januar hatte Trump erklärt: »Kuba ist wirklich eine Nation, die kurz vor dem Scheitern steht.« Bei einer anderen Gelegenheit hat Trump eine »friedliche Übernahme« Kubas angekündigt. Die Trump-Administration hat die seit Jahrzehnten bestehende US-Blockadepolitik gegen Kuba zur offenen ökonomischen Strangulation gesteigert. Unter anderem versucht sie, den sozialistischen Inselstaat von Öl- und Treibstofflieferungen abzuschneiden. (dpa/jW)
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Und Merz hätte wieder einen Grund, seinem Idol zuzujubeln.
Aber dann müssten schon richtige Truppen in ausreichender Zahl her.
Die letzten Störversuche gingen ja furchtbar in die Hose.
Vermutlich aber erst Bombenteppiche und dann die Bitte, ein Abkommen zu unterschreiben.
Aber erst muss Iran "befreit" und die Arsenale wieder gefüllt sein.
Im Falle von Kuba wird er ja die Mafia und den Geldadel hinter sich haben.