Von Feierabend-Mitglied
Donnerstag 28.11.2024, 09:03 – geändert Donnerstag 28.11.2024, 09:09
so jedenfalls bezeichnet es Weidel. Trump wird von der AfD hofiert und unterstützt.
Berlin/Palm Beach – Den designierten US-Präsidenten Donald Trump hat die AfD-Chefin Alice Weidel infolge seines US-Wahlsieges als „Vorbild für uns“ erklärt. „Uns“ meint in diesem Falle die AfD, deren Vertreter sich bereits seit Jahren immer wieder für den Republikaner starkmachen. Das hat jüngst auch eine Correctiv-Recherche offengelegt. Darin machte das Medium mindestens 13 AfD-Politikerinnen und Politiker aus, die „Trump offensiv unterstützen“ – darunter die AfD-Chefin, der Fraktionsvorsitzende der AfD in Thüringen, Björn Höcke, sowie der AfD-Kreistagsabgeordnete aus Sachsen-Anhalt, Phillipp-Anders Rau.
AfD-Politiker besucht Trump und zeigt sich stolz: „Wird eine ewig währende Erinnerung bleiben“
Während einige Vertreterinnen und Vertreter der Rechtspopulisten, wie Weidel und Höcke, es bei einem Glückwunsch zum Wahlsieg aus der Ferne beließen, stattete Rau dem Republikaner einen Besuch in seinem Luxus-Resort in Florida ab. Der AfD-Abgeordnete zeigt sich in einem Post auf Instagram stolz, den Sieg des Populisten live und an dessen Seite feiern zu können: „Dem @realdonaldtrump am Tag seines Sieges als erstes und einziges AfD Mitglied die Hand schütteln zu dürfen, wird eine ewig währende Erinnerung bleiben.“
Mit von der Partie war bei dem Treffen der Rechtspopulisten auch der selbsternannte „Ketzer der Neuzeit“ – Influencer Leonard Jäger. Der Influencer verbreitet auf YouTube queerfeindliche Botschaften und Verschwörungsmythen. In einem Video, das Jäger von dem Treffen teilte, sagt Trump: „Wo sind meine deutschen Freunde?“ Daraufhin schwärmen die anwesenden Männer zu ihm und posieren unter „Fight, fight“-Rufen.
AfD-Abgeordneter soll Trump-Treffen in Mar-a-Lago eingefädelt haben
Rau war zum Wahltag in den USA gemeinsam mit den AfD-Politikern Kay Gottschalk und Jan-Wenzel Schmidt zu Trump gereist. Das Treffen soll Schmidt, eingefädelt haben. Der Name des AfD-Bundestagsabgeordneten fiel in der Vergangenheit wiederholt in Verbindung mit der ‚Identitären Bewegung Deutschland‘ – einer als gesichert rechtsextremistische eingestuften Bestrebung.
Gegenüber der Bild-Zeitung sagte Schmidt: „Ich war überzeugt, dass Trump wieder Präsident wird und wollte frühzeitig eine Verbindung zu Republikanern herstellen. Andere Parteien rennen jetzt hektisch los, wir haben längst einen guten Draht.“ Das thematisiert auch Rau in einem Post und schreibt: „Patrioten müssen auf internationaler Ebene mehr zusammenarbeiten.“ ...."
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Irgendwie scheint da Logik abhanden gekommen zu sein. Die AfD will doch so etwas wie "Make Germany great again" machen, Patriotismus "zu neuem Glanze" verhelfen und hofiert ausgerechnet jenen, der der deutschen Wirtschaft erheblich schaden will, das Land bedeutungsloser machen möchte. Und das soll dann patriotisch sein?
so jedenfalls bezeichnet es Weidel. Trump wird von der AfD hofiert und unterstützt.
Berlin/Palm Beach – Den designierten US-Präsidenten Donald Trump hat die AfD-Chefin Alice Weidel infolge seines US-Wahlsieges als „Vorbild für uns“ erklärt. „Uns“ meint in diesem Falle die AfD, deren Vertreter sich bereits seit Jahren immer wieder für den Republikaner starkmachen. Das hat jüngst auch eine Correctiv-Recherche offengelegt. Darin machte das Medium mindestens 13 AfD-Politikerinnen und Politiker aus, die „Trump offensiv unterstützen“ – darunter die AfD-Chefin, der Fraktionsvorsitzende der AfD in Thüringen, Björn Höcke, sowie der AfD-Kreistagsabgeordnete aus Sachsen-Anhalt, Phillipp-Anders Rau.
AfD-Politiker besucht Trump und zeigt sich stolz: „Wird eine ewig währende Erinnerung bleiben“
Während einige Vertreterinnen und Vertreter der Rechtspopulisten, wie Weidel und Höcke, es bei einem Glückwunsch zum Wahlsieg aus der Ferne beließen, stattete Rau dem Republikaner einen Besuch in seinem Luxus-Resort in Florida ab. Der AfD-Abgeordnete zeigt sich in einem Post auf Instagram stolz, den Sieg des Populisten live und an dessen Seite feiern zu können: „Dem @realdonaldtrump am Tag seines Sieges als erstes und einziges AfD Mitglied die Hand schütteln zu dürfen, wird eine ewig währende Erinnerung bleiben.“
Mit von der Partie war bei dem Treffen der Rechtspopulisten auch der selbsternannte „Ketzer der Neuzeit“ – Influencer Leonard Jäger. Der Influencer verbreitet auf YouTube queerfeindliche Botschaften und Verschwörungsmythen. In einem Video, das Jäger von dem Treffen teilte, sagt Trump: „Wo sind meine deutschen Freunde?“ Daraufhin schwärmen die anwesenden Männer zu ihm und posieren unter „Fight, fight“-Rufen.
AfD-Abgeordneter soll Trump-Treffen in Mar-a-Lago eingefädelt haben
Rau war zum Wahltag in den USA gemeinsam mit den AfD-Politikern Kay Gottschalk und Jan-Wenzel Schmidt zu Trump gereist. Das Treffen soll Schmidt, eingefädelt haben. Der Name des AfD-Bundestagsabgeordneten fiel in der Vergangenheit wiederholt in Verbindung mit der ‚Identitären Bewegung Deutschland‘ – einer als gesichert rechtsextremistische eingestuften Bestrebung.
Gegenüber der Bild-Zeitung sagte Schmidt: „Ich war überzeugt, dass Trump wieder Präsident wird und wollte frühzeitig eine Verbindung zu Republikanern herstellen. Andere Parteien rennen jetzt hektisch los, wir haben längst einen guten Draht.“ Das thematisiert auch Rau in einem Post und schreibt: „Patrioten müssen auf internationaler Ebene mehr zusammenarbeiten.“ ...."
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Irgendwie scheint da Logik abhanden gekommen zu sein. Die AfD will doch so etwas wie "Make Germany great again" machen, Patriotismus "zu neuem Glanze" verhelfen und hofiert ausgerechnet jenen, der der deutschen Wirtschaft erheblich schaden will, das Land bedeutungsloser machen möchte. Und das soll dann patriotisch sein?