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Trump als Friedensengel?

Von Harvey11 Montag 11.11.2024, 09:16 – geändert Montag 11.11.2024, 09:29

Der russische Präsident Wladimir Putin hat Gespräche über eine Beendigung des Ukraine-Kriegs davon abhängig gemacht, dass sich die Ukraine zu einer dauerhaften Neutralität verpflichtet.

Das ist ja nun nichts Neues.
Für Aufregung sorgte nur, was ehemalige Trump-Berater Brian Lanza von sich gab. Das führte doch wahrlich zu der Meldung des polnischen Ministerpräsident Donald Tusk, dass die »Freunde der Ukraine« »Trump zuvorkommen« müssten. Der könnte ja eine Friedensvorschlag unterbreiten, den die »Freunde der Ukraine« nicht so einfach ablehnen könnten.
Darum wollen die sich treffen und beraten, ohne die Deutschen.
Die zählen derzeit nicht viel. Vielleicht drängeln die sich ja bei der Friedenstruppe für die Ukraine aus den europäischen NATO-Staaten vor, die Trump mal ins Gespräch gebracht hatte. Die müssten dann aber von den europäischen Waffenbrüdern ausgerüstet werden. Denn mit ihrem eigenen Zeug können sie auf Kreuzungen den Verkehr regeln, mehr aber auch nicht.
Egal wie der Frieden aussehen könnte. Es ist bemerkenswert, wie schnell Trump etwas bewegt, ohne selbst tätig zu werden. Nur weil man ihm keinen Erfolg gönnt.


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