Der alte OB bleibt der neue in Offenbach. Knapp satte 70 Prozent für den Kandidaten der SPD und magere 18 Prozent für den Kandidaten der CDU.
Die Jubelstimmung wollte keiner stören mit der Wahrheit, dass die Wahlbeteiligung bei 25 Prozent lag.
Schön, sofort war die Ausrede parat, dass die Bürger eben mit dem alten Kandidaten zufrieden und sicher waren, dass der wieder werden würde. Warum also wählen gehen? Außerdem hätte sich der Kandidat der CDU wenig um die Stadt gekümmert sondern sich an der Ampel in Berlin abgearbeitet.
Auffallend war aber auch, dass es mit der Zufriedenheit des alten OB nicht so weit her sein kann. Denn in den ärmeren Stadtteilen, um die sich so recht niemand kümmern will, lag die Wahlbeteiligung bei 4-6 Prozent.
In Wiesbaden sollten so langsam die Alarmglocken läuten. Dort wird in drei Wochen ein neuer Landtag gewählt. Und dort geht es im Wahlkampf besonders um Europa- und Bundespolitik, während landeseigene Themen wie der Lehrermangel nur von den Linken aufgegriffen werden.
Die AfD sitzt ganz ruhig da und wartet auf ihr Erntedankfest. Denn eine niedrige Wahlbeteiligung würde ihnen sehr nutzen. Anders als in Offenbach treten sie in Hessen mit Kandidaten an.
Da frage ich mich nur, ist man in den anderen Parteien tatsächlich so bescheuert oder will man Sachzwänge schaffen, denen man dann „leider“ folgen muss? Falls ja, wer stellt ihnen den Fahrplan auf?
Der alte OB bleibt der neue in Offenbach. Knapp satte 70 Prozent für den Kandidaten der SPD und magere 18 Prozent für den Kandidaten der CDU.
Die Jubelstimmung wollte keiner stören mit der Wahrheit, dass die Wahlbeteiligung bei 25 Prozent lag.
Schön, sofort war die Ausrede parat, dass die Bürger eben mit dem alten Kandidaten zufrieden und sicher waren, dass der wieder werden würde. Warum also wählen gehen? Außerdem hätte sich der Kandidat der CDU wenig um die Stadt gekümmert sondern sich an der Ampel in Berlin abgearbeitet.
Auffallend war aber auch, dass es mit der Zufriedenheit des alten OB nicht so weit her sein kann. Denn in den ärmeren Stadtteilen, um die sich so recht niemand kümmern will, lag die Wahlbeteiligung bei 4-6 Prozent.
In Wiesbaden sollten so langsam die Alarmglocken läuten. Dort wird in drei Wochen ein neuer Landtag gewählt. Und dort geht es im Wahlkampf besonders um Europa- und Bundespolitik, während landeseigene Themen wie der Lehrermangel nur von den Linken aufgegriffen werden.
Die AfD sitzt ganz ruhig da und wartet auf ihr Erntedankfest. Denn eine niedrige Wahlbeteiligung würde ihnen sehr nutzen. Anders als in Offenbach treten sie in Hessen mit Kandidaten an.
Da frage ich mich nur, ist man in den anderen Parteien tatsächlich so bescheuert oder will man Sachzwänge schaffen, denen man dann „leider“ folgen muss? Falls ja, wer stellt ihnen den Fahrplan auf?