Wenn ein aktiver Bandera-Verehrer wie Andrij Melnyk plötzlich vom »verdammten Krieg« redet, der in der Ukraine tobe, dann ist etwas passiert. Und wenn derselbe Mensch, der während seiner Berliner Amtszeit alle Versuche der deutschen Politik, Gesprächskanäle nach Moskau offenzuhalten, als Ausdruck ewiggestrigen Denkens gegeißelt hat plötzlich die Bundesregierung auffordert, gegenüber Russland diplomatische Lösungsmöglichkeiten für den ukrainisch-russischen Konflikt auszuloten, dann kann man sich denken, was passiert ist. Dass sich nämlich die militärische Lage für die Ukraine und ihre Bevölkerung zuletzt drastisch verschlechtert hat.
So wird es wohl sein, der Ukraine steht das Wasser bis zum Hals.
Das zeigt auch das Flehen von Selenskji, ihm doch wenigstens die zugesagten Waffen zu schicken. Für was?
Wie wollen uns dass die braven und folgsamen Medien verkaufen, dass all unsere Milliarden vermutlich umsonst waren?
Packen sie demnächst ihre Flügel aus und spielen Friedensengel? Würde ja gut zu Weihnachten passen. Das dauert ja nicht mehr lange.
Und als Verkünder einer frohen Botschaft ist Andrij Melnyk denkbar ungeeignet. Oder war er eigentlich schon immer dagegen gewesen?
Das hörte man hierzulande schon öfters.
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So wird es wohl sein, der Ukraine steht das Wasser bis zum Hals.
Das zeigt auch das Flehen von Selenskji, ihm doch wenigstens die zugesagten Waffen zu schicken. Für was?
Wie wollen uns dass die braven und folgsamen Medien verkaufen, dass all unsere Milliarden vermutlich umsonst waren?
Packen sie demnächst ihre Flügel aus und spielen Friedensengel? Würde ja gut zu Weihnachten passen. Das dauert ja nicht mehr lange.
Und als Verkünder einer frohen Botschaft ist Andrij Melnyk denkbar ungeeignet. Oder war er eigentlich schon immer dagegen gewesen?
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