Bündnis moniert Sanierungsbedarf an 16.000 Brücken im gesamten Bundesgebiet. Verkehrsministerium habe das Problem nicht im Blick
Der Magdeburger Ring ist dicht. Denn die Brücke der sogenannten Tangente, die sich über den zentralen Cityzubringer der Ernst-Reuter-Allee spannt, wird abgerissen. Wie beim Brückenteil der Berliner Stadtautobahn A100 kommt auch an der Elbe einem Zusammenbruch die kontrollierte Zerstörung zuvor. Das soll ein Szenario wie den Einsturz der Dresdner Carola-Brücke im September 2024 vermeiden. Der sachsen-anhaltinischen Domstadt droht für die kommenden Monate ein Verkehrschaos, denn der Abriss nebst folgendem Neubau von Behelfsbrücken macht den Auto-, Straßenbahn- und Fahrradverkehr in Richtung Hauptbahnhof oder Rathaus unmöglich. Auch auf Fußgänger kommen erhebliche Umwege hinzu.
Die Zahlen werden immer schlimmer. Wann werden sich die eifrigen Verfechter des Neoliberalismus die Kugel geben?
Ach nee, diese von einigen Träumern ersehnte Alternative rennt ja auch dieser Fahne nach. Also keine Hilfe zu erwarten.
Jetzt soll es schnell gehen. Denn Räder müssen rollen für den Sieg.
Dumm, nur wenn am nächsten Bachlauf der Feldzug sein Ende findet.
Und jetzt das hier: Wegen »der großen Anzahl und um die vorhandenen Ressourcen bestmöglich einzusetzen, ist eine Priorisierung notwendig«, zitierte dpa am Mittwoch eine Rechtfertigung des Bundesverkehrsministeriums.
Gibt es was bei der Tombola zu gewinnen, wenn die Priorisiertesten ausgelost werden?
Ich vermute, da stürzen viele Träume in Staubwolken in sich zusammen.
Das Reich zerfällt.
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Bündnis moniert Sanierungsbedarf an 16.000 Brücken im gesamten Bundesgebiet. Verkehrsministerium habe das Problem nicht im Blick
Der Magdeburger Ring ist dicht. Denn die Brücke der sogenannten Tangente, die sich über den zentralen Cityzubringer der Ernst-Reuter-Allee spannt, wird abgerissen. Wie beim Brückenteil der Berliner Stadtautobahn A100 kommt auch an der Elbe einem Zusammenbruch die kontrollierte Zerstörung zuvor. Das soll ein Szenario wie den Einsturz der Dresdner Carola-Brücke im September 2024 vermeiden. Der sachsen-anhaltinischen Domstadt droht für die kommenden Monate ein Verkehrschaos, denn der Abriss nebst folgendem Neubau von Behelfsbrücken macht den Auto-, Straßenbahn- und Fahrradverkehr in Richtung Hauptbahnhof oder Rathaus unmöglich. Auch auf Fußgänger kommen erhebliche Umwege hinzu.
Die Zahlen werden immer schlimmer. Wann werden sich die eifrigen Verfechter des Neoliberalismus die Kugel geben?
Ach nee, diese von einigen Träumern ersehnte Alternative rennt ja auch dieser Fahne nach. Also keine Hilfe zu erwarten.
Jetzt soll es schnell gehen. Denn Räder müssen rollen für den Sieg.
Dumm, nur wenn am nächsten Bachlauf der Feldzug sein Ende findet.
Und jetzt das hier: Wegen »der großen Anzahl und um die vorhandenen Ressourcen bestmöglich einzusetzen, ist eine Priorisierung notwendig«, zitierte dpa am Mittwoch eine Rechtfertigung des Bundesverkehrsministeriums.
Gibt es was bei der Tombola zu gewinnen, wenn die Priorisiertesten ausgelost werden?
Ich vermute, da stürzen viele Träume in Staubwolken in sich zusammen.
Das Reich zerfällt.
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