Rüstungsaktien sacken ab. Washington: Keine Atomwaffen für Kiew
Die Aussicht auf ein Treffen von US-Präsident Donald Trump mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin drückte am Donnerstag den europäischen Rüstungssektor. Die Aktien von Unternehmen wie Rheinmetall, Hensoldt, Saab, Leonardo und Thales verloren zwischen 1,3 und fast vier Prozent.
Da scheint doch etwas in Bewegung zu kommen.
So nebenbei dachte ich mir, was denn Selenskij davon halten wird.
Denn ihm wird auch zu Ohren gekommen sein, dass neben Putin auch der soll der US-Sonderbeauftragte für die Ukraine Keith Kellogg die Legitimität vom ukrainischen Präsidenten hinterfragt hat, weil er die fälligen Wahlen abgesetzt habe. Da müssen bei ihm alle Alarmglocken geläutet haben.
Und tatsächlich, Selenskij teilte am Mittwoch in seiner täglichen Videoansprache mit, er habe seine Regierung angewiesen, »Vorschläge zur Gewinnung zusätzlicher Quellen internationaler Hilfe für die Ukraine« auszuarbeiten. Am Donnerstag erklärte der französische Verteidigungsminister Sébastien Lecornu auf X, sein Land habe die ersten Kampfflugzeuge vom Typ »Mirage 2000-5« an Kiew geliefert.
Selenskij will also den Krieg weiter führen. Denn nur so fließen die Milliarden.
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Rüstungsaktien sacken ab. Washington: Keine Atomwaffen für Kiew
Die Aussicht auf ein Treffen von US-Präsident Donald Trump mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin drückte am Donnerstag den europäischen Rüstungssektor. Die Aktien von Unternehmen wie Rheinmetall, Hensoldt, Saab, Leonardo und Thales verloren zwischen 1,3 und fast vier Prozent.
Da scheint doch etwas in Bewegung zu kommen.
So nebenbei dachte ich mir, was denn Selenskij davon halten wird.
Denn ihm wird auch zu Ohren gekommen sein, dass neben Putin auch der soll der US-Sonderbeauftragte für die Ukraine Keith Kellogg die Legitimität vom ukrainischen Präsidenten hinterfragt hat, weil er die fälligen Wahlen abgesetzt habe. Da müssen bei ihm alle Alarmglocken geläutet haben.
Und tatsächlich, Selenskij teilte am Mittwoch in seiner täglichen Videoansprache mit, er habe seine Regierung angewiesen, »Vorschläge zur Gewinnung zusätzlicher Quellen internationaler Hilfe für die Ukraine« auszuarbeiten. Am Donnerstag erklärte der französische Verteidigungsminister Sébastien Lecornu auf X, sein Land habe die ersten Kampfflugzeuge vom Typ »Mirage 2000-5« an Kiew geliefert.
Selenskij will also den Krieg weiter führen. Denn nur so fließen die Milliarden.
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