Von Harvey11
Freitag 02.10.2026, 10:15 – geändert Freitag 02.10.2026, 10:36
Pistorius stieg aus dem Vertrag mit einer niederländischen Werft aus. Die Kosten für neue Kriegsschiffe stiegen zu heftig und es dauerte schon zu lange.
Wer viele Millionen "Vermögen" auf den Tisch legt und verfügt, dass bei der Verwendung nicht so genau hingesehen werden soll, also das beim Militär übliche Verfahren, darf sich nicht wundern, dass da hemmungslos zugegriffen wird.
Wie die tagesschau schreibt, sind bereits 2,3 Miliarden Euro geflossen.
Jetzt ist Schluss sagte Pistorius. Denn jeden Tag können die Russen kommen.
Was will man aber schon jetzt mit den neuen Schiffchen? Emden soll doch erst noch zu einem Kriegshafen ausgebaut werden. Und wieviele Jahre das dauert, darüber wage ich keine Prognose.
Egal, jetzt wird wieder bei Null begonnen und eine ThyssenKrupp-Werft darf bauen. Wie lange das dauert? Lassen wir uns überraschen.
Derweil werden hohe Summen an Anwaltskanzleien fließen. Denn die Niederländer fordern wegen Vertragsbruch 4,7 Milliarden Euro. So steht es in einem Schreiben der Kanzlei Gauweiler. Das ist ja auch kein unbekannter Name.
Aber das Vermögen scheint noch nicht aufgebraucht zu sein.
Pistorius stieg aus dem Vertrag mit einer niederländischen Werft aus. Die Kosten für neue Kriegsschiffe stiegen zu heftig und es dauerte schon zu lange.
Wer viele Millionen "Vermögen" auf den Tisch legt und verfügt, dass bei der Verwendung nicht so genau hingesehen werden soll, also das beim Militär übliche Verfahren, darf sich nicht wundern, dass da hemmungslos zugegriffen wird.
Wie die tagesschau schreibt, sind bereits 2,3 Miliarden Euro geflossen.
Jetzt ist Schluss sagte Pistorius. Denn jeden Tag können die Russen kommen.
Was will man aber schon jetzt mit den neuen Schiffchen? Emden soll doch erst noch zu einem Kriegshafen ausgebaut werden. Und wieviele Jahre das dauert, darüber wage ich keine Prognose.
Egal, jetzt wird wieder bei Null begonnen und eine ThyssenKrupp-Werft darf bauen. Wie lange das dauert? Lassen wir uns überraschen.
Derweil werden hohe Summen an Anwaltskanzleien fließen. Denn die Niederländer fordern wegen Vertragsbruch 4,7 Milliarden Euro. So steht es in einem Schreiben der Kanzlei Gauweiler. Das ist ja auch kein unbekannter Name.
Aber das Vermögen scheint noch nicht aufgebraucht zu sein.