Absatz und Aktienkurs des E-Auto-Konzerns stürzen ins Bodenlose. Musk fleht bei Beschäftigten um Loyalität
Gerade einmal drei Monate ist es her, dass Tesla-Chef Elon Musk auf seiner Social-Media-Plattform X großspurig ankündigte, die E-Auto-Firma könnte bald das wertvollste Unternehmen der Welt sein. Dann könne »diese Shortposition sogar Bill Gates in den Bankrott treiben«, schrieb er. Damals hatte sich der Tesla-Aktienkurs innerhalb weniger Wochen auf über 400 US-Dollar verdoppelt. Bereits gut zwei Jahre zuvor war bekannt geworden, dass Microsoft-Gründer Gates eine üppige Shortposition auf Tesla hält, also auf Kursverluste wettet. Ob er diese Position noch im Portfolio hat, ist nicht bekannt. In den vergangenen Monaten hätte er damit viel Geld verdienen können.
Woran liegt das? An der schlechter werdenden Qualität?
Ist das die Rache des "Kleinen Mannes"?
Oder an den eingebrochenen Exporten?
Das er jetzt auf einer Betriebsversammlung seine Beschäftigten dazu aufruft, ihre Tesla-Papiere zu halten, entbehrt nicht einer gewissen Komik.
»Eine Zukunft des Überflusses für alle« verspricht er.
Na, dann mal los.
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Absatz und Aktienkurs des E-Auto-Konzerns stürzen ins Bodenlose. Musk fleht bei Beschäftigten um Loyalität
Gerade einmal drei Monate ist es her, dass Tesla-Chef Elon Musk auf seiner Social-Media-Plattform X großspurig ankündigte, die E-Auto-Firma könnte bald das wertvollste Unternehmen der Welt sein. Dann könne »diese Shortposition sogar Bill Gates in den Bankrott treiben«, schrieb er. Damals hatte sich der Tesla-Aktienkurs innerhalb weniger Wochen auf über 400 US-Dollar verdoppelt. Bereits gut zwei Jahre zuvor war bekannt geworden, dass Microsoft-Gründer Gates eine üppige Shortposition auf Tesla hält, also auf Kursverluste wettet. Ob er diese Position noch im Portfolio hat, ist nicht bekannt. In den vergangenen Monaten hätte er damit viel Geld verdienen können.
Woran liegt das? An der schlechter werdenden Qualität?
Ist das die Rache des "Kleinen Mannes"?
Oder an den eingebrochenen Exporten?
Das er jetzt auf einer Betriebsversammlung seine Beschäftigten dazu aufruft, ihre Tesla-Papiere zu halten, entbehrt nicht einer gewissen Komik.
»Eine Zukunft des Überflusses für alle« verspricht er.
Na, dann mal los.
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