USA: Gewalt gegen Migranten und eigene Bevölkerung nimmt kein Ende. Einwanderungsbehörde startet größte Verschleppungsaktion ihrer Geschichte
»Nur einen Tag nach der Tötung einer Frau in Minneapolis haben Beamte der US-Einwanderungsbehörde ICE am Donnerstag in der Stadt Portland auf ein weiteres Fahrzeug geschossen und zwei Menschen verletzt. Das führte in der Nacht zu Protesten von Hunderten Demonstranten vor einem ICE-Gebäude.
Die Polizei von Portland hatte nach gemeldeten Schüssen von ICE-Beamten am Adventist Health Hospital einen Mann und eine Frau mit Schussverletzungen vorgefunden. Das Heimatschutzministerium erklärte daraufhin, der Mann sei ein »illegaler Einwanderer aus Venezuela« mit angeblichen Verbindungen zu der kriminellen Organisation »Tren de Aragua«, und rechtfertigte den Schusswaffeneinsatz erneut mit angeblicher Notwehr. Eine unbewiesene Anschuldigung: Zuvor hatten die Behörden die US-Staatsbürgerin Renee Good, die am Mittwoch am hellichten Tag von einem ICE-Beamten getötet worden war, als inländische Terroristin diffamiert. Sie behaupteten, der Todesschütze Jonathan Ross sei von ihr bedroht worden und habe um sein Leben fürchten müssen. Videomaterial und Zeugen widerlegen diese Behauptungen klar.
Portlands Polizeichef Bob Day erklärte, das FBI leite die Ermittlungen, Details zum Ablauf lägen ihm jedoch nicht vor. Ähnlich wie in Portland wird auch in Minneapolis ausschließlich das FBI ermitteln. Die dortige Kriminalpolizei wurde auf Anordnung der US-Staatsanwaltschaft von den Untersuchungen zur Erschießung der 37jährigen Good ausgeschlossen. Heimatschutzministerin Kristi Noem erklärte dazu, die Behörden des Bundesstaates hätten »keine Zuständigkeit« in dem Fall..........«
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Nun Herr Merz? Wie gefällt Ihnen diese Art der Stadtbildverschönerung?
Sie gießen ja kräftig Öl ins Feuer.
Und wenn Trump jetzt seine Truppen wie damals hier die SA ausschwärmen lässt, dann hüllt man sich in Europa in Schweigen.
USA: Gewalt gegen Migranten und eigene Bevölkerung nimmt kein Ende. Einwanderungsbehörde startet größte Verschleppungsaktion ihrer Geschichte
»Nur einen Tag nach der Tötung einer Frau in Minneapolis haben Beamte der US-Einwanderungsbehörde ICE am Donnerstag in der Stadt Portland auf ein weiteres Fahrzeug geschossen und zwei Menschen verletzt. Das führte in der Nacht zu Protesten von Hunderten Demonstranten vor einem ICE-Gebäude.
Die Polizei von Portland hatte nach gemeldeten Schüssen von ICE-Beamten am Adventist Health Hospital einen Mann und eine Frau mit Schussverletzungen vorgefunden. Das Heimatschutzministerium erklärte daraufhin, der Mann sei ein »illegaler Einwanderer aus Venezuela« mit angeblichen Verbindungen zu der kriminellen Organisation »Tren de Aragua«, und rechtfertigte den Schusswaffeneinsatz erneut mit angeblicher Notwehr. Eine unbewiesene Anschuldigung: Zuvor hatten die Behörden die US-Staatsbürgerin Renee Good, die am Mittwoch am hellichten Tag von einem ICE-Beamten getötet worden war, als inländische Terroristin diffamiert. Sie behaupteten, der Todesschütze Jonathan Ross sei von ihr bedroht worden und habe um sein Leben fürchten müssen. Videomaterial und Zeugen widerlegen diese Behauptungen klar.
Portlands Polizeichef Bob Day erklärte, das FBI leite die Ermittlungen, Details zum Ablauf lägen ihm jedoch nicht vor. Ähnlich wie in Portland wird auch in Minneapolis ausschließlich das FBI ermitteln. Die dortige Kriminalpolizei wurde auf Anordnung der US-Staatsanwaltschaft von den Untersuchungen zur Erschießung der 37jährigen Good ausgeschlossen. Heimatschutzministerin Kristi Noem erklärte dazu, die Behörden des Bundesstaates hätten »keine Zuständigkeit« in dem Fall..........«
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