Ab heute - 1.9. - gilt das Gesetz für die mindestens notwendige Bezahlung nach Tarif des Pflegepersonals.
Die Regelung war überfällig. Sie wurde noch von der schwarz-roten Regierung beschlossen.
Seit geraumer Zeit werden bereits Stimmen laut, dass die Regelung ungerecht ist, nicht tragbar und vor allem stelle ich fest, dass nur wenige durchblicken. Ich blicke auch nicht vollständig durch.
Diese Erklärung scheint mir sinnvoll:
"Das ist nach Ansicht von Schleswig-Holsteins Sozialministerin Aminata Touré (Grüne) zu wenig. "Es ist keine ausgereifte Finanzierung und deswegen bin ich auch der Meinung, dass der Bund an der Stelle definitiv noch nachbessern muss. Wir sind der Überzeugung, dass man beispielsweise 25 Prozent der Eigenanteile mitfinanzieren sollte seitens des Bundes", sagte sie. Ein entsprechender Antrag an den Bund sei in Arbeit. Mit Blick auf all die Herausforderungen, die aktuell zeitgleich stattfänden, sei dies eine echte Entlastungsmaßnahme. Die Ministerin betonte, wer mit der finanziellen Situation durch die steigenden Pflegekosten überfordert sei, könne sich an das Sozialamt wenden oder Pflegewohngeld beantragen."
Quelle: NDR v. 9.8.2022
Betreuungskräfte
Ab heute - 1.9. - gilt das Gesetz für die mindestens notwendige Bezahlung nach Tarif des Pflegepersonals.
Die Regelung war überfällig. Sie wurde noch von der schwarz-roten Regierung beschlossen.
Seit geraumer Zeit werden bereits Stimmen laut, dass die Regelung ungerecht ist, nicht tragbar und vor allem stelle ich fest, dass nur wenige durchblicken. Ich blicke auch nicht vollständig durch.
Diese Erklärung scheint mir sinnvoll:
"Das ist nach Ansicht von Schleswig-Holsteins Sozialministerin Aminata Touré (Grüne) zu wenig. "Es ist keine ausgereifte Finanzierung und deswegen bin ich auch der Meinung, dass der Bund an der Stelle definitiv noch nachbessern muss. Wir sind der Überzeugung, dass man beispielsweise 25 Prozent der Eigenanteile mitfinanzieren sollte seitens des Bundes", sagte sie. Ein entsprechender Antrag an den Bund sei in Arbeit. Mit Blick auf all die Herausforderungen, die aktuell zeitgleich stattfänden, sei dies eine echte Entlastungsmaßnahme. Die Ministerin betonte, wer mit der finanziellen Situation durch die steigenden Pflegekosten überfordert sei, könne sich an das Sozialamt wenden oder Pflegewohngeld beantragen."
Quelle: NDR v. 9.8.2022