US-Machthaber kündigt Streichungen von HIV-Hilfsprogrammen an. Musk will Geschäfte machen, aber nicht teilen.
Südafrika, das sind Safariabenteuer mit Löwen und Elefanten und endlose Traumstrände. Doch aufgepasst, »schreckliche Dinge« passieren im Land am Kap der Guten Hoffnung, sagt zumindest Donald Trump. Der Staat behandle »gewisse Klassen von Menschen sehr schlecht«, verkündete der US-Regimechef vergangenen Sonntag durch sein Sprachrohr Truth Social. Man kann nur hoffen, dass die Verwendung des Klassenbegriffs ihm keine Beobachtung durch den deutschen Verfassungsschutz einbrockt. Doch Spaß beiseite, denn nach der ersten Salve alternativer Fakten folgte die Ankündigung realer Schandtaten. Trump will sämtliche Hilfen für Südafrika streichen, was vor allem Menschen mit HIV/AIDS trifft, deren Gesundheit von US-finanzierten Medikamenten abhängt.
»Der Staat behandle »gewisse Klassen von Menschen sehr schlecht«, verkündete der US-Regimechef vergangenen Sonntag durch sein Sprachrohr Truth Social.«
Darüber kann man nur den Kopf schütteln. Es waren die USA, die dem Apartheid-Regime jegliche Unterstützung für deren Rassentrennung gewährten.
Wenn noch an die Jubelkonzerte anlässlich der Freilassung von Nelson Mandelas und dessen Begrüßung in den USA denke, habe ich wieder diesen schlechten Geschmack im Mund.
Denn es waren die USA, die dem Apartheid-Regimen das Versteck von Mandela verrieten und damit halfen, ihn für viele Jahre hinter Gitter zu bringen.
Da kann man nur noch ausspucken.
Südafrika gehört ja auch zu en Ländern, die sich dem, Druck der USA nicht beugen wollen.
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US-Machthaber kündigt Streichungen von HIV-Hilfsprogrammen an. Musk will Geschäfte machen, aber nicht teilen.
Südafrika, das sind Safariabenteuer mit Löwen und Elefanten und endlose Traumstrände. Doch aufgepasst, »schreckliche Dinge« passieren im Land am Kap der Guten Hoffnung, sagt zumindest Donald Trump. Der Staat behandle »gewisse Klassen von Menschen sehr schlecht«, verkündete der US-Regimechef vergangenen Sonntag durch sein Sprachrohr Truth Social. Man kann nur hoffen, dass die Verwendung des Klassenbegriffs ihm keine Beobachtung durch den deutschen Verfassungsschutz einbrockt. Doch Spaß beiseite, denn nach der ersten Salve alternativer Fakten folgte die Ankündigung realer Schandtaten. Trump will sämtliche Hilfen für Südafrika streichen, was vor allem Menschen mit HIV/AIDS trifft, deren Gesundheit von US-finanzierten Medikamenten abhängt.
»Der Staat behandle »gewisse Klassen von Menschen sehr schlecht«, verkündete der US-Regimechef vergangenen Sonntag durch sein Sprachrohr Truth Social.«
Darüber kann man nur den Kopf schütteln. Es waren die USA, die dem Apartheid-Regime jegliche Unterstützung für deren Rassentrennung gewährten.
Wenn noch an die Jubelkonzerte anlässlich der Freilassung von Nelson Mandelas und dessen Begrüßung in den USA denke, habe ich wieder diesen schlechten Geschmack im Mund.
Denn es waren die USA, die dem Apartheid-Regimen das Versteck von Mandela verrieten und damit halfen, ihn für viele Jahre hinter Gitter zu bringen.
Da kann man nur noch ausspucken.
Südafrika gehört ja auch zu en Ländern, die sich dem, Druck der USA nicht beugen wollen.
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