Ukraine-Krieg: Baldige Friedensverhandlungen immer unwahrscheinlicher
Über die geplanten Sicherheitsgarantien für die Ukraine zeichnet sich schon vor allen entsprechenden Beschlüssen Streit ab. Der ukrainische Präsident Wolodimir Selenskij sagte in Kiew, er sei gegen eine Beteiligung Chinas an den Garantien oder an eventuellen Friedenstruppen. Für diese Aufgaben kämen nur Länder in Frage, die die Ukraine seit Kriegsbeginn unterstützt hätten. Russlands Außenminister Sergej Lawrow dagegen erklärte in Moskau, sein Land sei dafür, die Sicherheitsgarantien durch die fünf Vetomächte im Weltsicherheitsrat – also auch Russland selbst sowie China – zu gewähren. Vor diesem Hintergrund äußerte Selenskij grundsätzliche Zweifel daran, ob es zu Friedensverhandlungen kommen werde.
Über Sicherheitsgarantien will man reden, dabei stellt man wieder Forderungen auf.
An einem Frieden scheint meiner Meinung nach kein großes Interesse zu bestehen.
Eine Seite wird wohl als Sieger den Platz verlassen, die andere Seite kann nicht siegen, gönnt der anderen Seite aber den Sieg nicht.
Also geht der Fahrstuhl weiter abwärts. Denn man ist zu doof den Halteknopf zu drücken. Lieber knallen sie unten auf.
Da ist keiner besser als der andere.
Externer Inhalt
Dieser Inhalt wird nicht von Feierabend.de bereitgestellt. Du kannst ihn nur lesen, wenn Du zustimmst, dass er von jungewelt.de nachgeladen wird. Bist Du einverstanden, dass externe Inhalte nachgeladen werden? Mehr dazu erfährst Du in unseren Datenschutzbestimmungen.
Ukraine-Krieg: Baldige Friedensverhandlungen immer unwahrscheinlicher
Über die geplanten Sicherheitsgarantien für die Ukraine zeichnet sich schon vor allen entsprechenden Beschlüssen Streit ab. Der ukrainische Präsident Wolodimir Selenskij sagte in Kiew, er sei gegen eine Beteiligung Chinas an den Garantien oder an eventuellen Friedenstruppen. Für diese Aufgaben kämen nur Länder in Frage, die die Ukraine seit Kriegsbeginn unterstützt hätten. Russlands Außenminister Sergej Lawrow dagegen erklärte in Moskau, sein Land sei dafür, die Sicherheitsgarantien durch die fünf Vetomächte im Weltsicherheitsrat – also auch Russland selbst sowie China – zu gewähren. Vor diesem Hintergrund äußerte Selenskij grundsätzliche Zweifel daran, ob es zu Friedensverhandlungen kommen werde.
Über Sicherheitsgarantien will man reden, dabei stellt man wieder Forderungen auf.
An einem Frieden scheint meiner Meinung nach kein großes Interesse zu bestehen.
Eine Seite wird wohl als Sieger den Platz verlassen, die andere Seite kann nicht siegen, gönnt der anderen Seite aber den Sieg nicht.
Also geht der Fahrstuhl weiter abwärts. Denn man ist zu doof den Halteknopf zu drücken. Lieber knallen sie unten auf.
Da ist keiner besser als der andere.
Externer Inhalt
Dieser Inhalt wird nicht von Feierabend.de bereitgestellt. Du kannst ihn nur lesen, wenn Du zustimmst, dass er von jungewelt.de nachgeladen wird. Bist Du einverstanden, dass externe Inhalte nachgeladen werden? Mehr dazu erfährst Du in unseren Datenschutzbestimmungen.
einverstanden