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Strategische Trauer

Von Harvey11 Montag 28.04.2025, 08:12

Italien: Ultrarechtsregierung nutzt Tod des Papstes, um Gedenken an Befreiung auszuhebeln
Nach dem Tod von Papst Franziskus hat die extrem rechte Regierung unter Premierministerin Giorgia Meloni eine nationale Trauer von fünf Tagen beschlossen – eine beispiellose Geste, die direkte Folgen für die Feierlichkeiten zum 25. April, das Fest der Befreiung vom Nazifaschismus, hatte. Nie zuvor wurde einem Papst eine solche Ehre zuteil: Beim Tod Johannes Pauls II. 2005 dauerte die Trauer nur einen Tag.

Wegen dem toten Papst also keine Gedenkfeiern. Dabei wurde Italien doch von den guten Amis befreit und nicht von den bösen Russen.
Vielleicht auch nur eine Geste an den Vatikan. War der doch stark daran beteiligt, dass die Rattenlinie funktionierte.


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