Von Feierabend-Mitglied
Montag 06.10.2025, 01:14 – geändert Montag 06.10.2025, 01:21
Kanzler Merz
Regt sich über die Sozialschmarotzer auf.
Der Steuerausfall durch Cum-Ex-Geschäfte in Deutschland ist enorm und zählt zu den größten Steuerraub-Skandalen der Geschichte. Die Schätzungen über den entstandenen Gesamtschaden variieren je nach Quelle; allerdings werden folgende Größenordnungen genannt:
Umfang des Steuerausfalls!
Der direkte Steuerschaden durch Cum-Ex-Geschäfte in Deutschland wird auf rund 9 bis 10 Milliarden Euro geschätzt.
Cum-Cum-Geschäfte, die ähnlich funktionieren, verursachten laut Schätzungen allein in Deutschland einen noch größeren Schaden von etwa 28 Milliarden Euro.
Insgesamt wird für ganz Europa und weitere betroffene Länder ein Steuerausfall von mindestens 150 Milliarden Euro beziffert, wobei Deutschland mit etwa 36 Milliarden Euro das am stärksten betroffene Land ist.
Hintergrund und Funktionsweise
Bei Cum-Ex-Geschäften wurden Aktien rund um den Dividendenstichtag zwischen verschiedenen Akteuren hin- und hergeschoben. Mehrere Investoren ließen sich Kapitalertragssteuern vom Staat erstatten, obwohl diese nur einmal abgeführt wurden – der Schaden entstand durch die doppelte bzw. mehrfache Erstattung.
Seit 2012 ist diese Lücke durch Gesetzesänderungen geschlossen worden, jedoch werden zahlreiche Fälle weiterhin strafrechtlich verfolgt.
Strafverfolgung und Rückforderungen
Die deutschen Behörden versuchen, den Schaden durch Rückforderungen zumindest teilweise wiedergutzumachen, allerdings sind viele Verfahren noch nicht abgeschlossen.
In Einzelfällen wurden bereits Mittel zurückgeführt, prominente Beteiligte wurden strafrechtlich verurteilt.
Zusammenfassung
Der Steuerausfall durch Cum-Ex-Geschäfte beläuft sich in Deutschland nach aktuellen Schätzungen auf etwa 9 bis 10 Milliarden Euro; zusammen mit Cum-Cum-Geschäften ergibt sich ein Gesamtschaden von rund 36 Milliarden Euro. Dieser Skandal hat nicht nur beträchtliche finanzielle Verluste für den Staat bedeutet, sondern auch das Vertrauen in das Steuersystem und die Kontrolle der Finanzmärkte massiv erschüttert.
Der Steuerausfall durch Cum-Ex-Geschäfte in Deutschland ist enorm und zählt zu den größten Steuerraub-Skandalen der Geschichte. Die Schätzungen über den entstandenen Gesamtschaden variieren je nach Quelle; allerdings werden folgende Größenordnungen genannt:
Umfang des Steuerausfalls
Der direkte Steuerschaden durch Cum-Ex-Geschäfte in Deutschland wird auf rund 9 bis 10 Milliarden Euro geschätzt.
Cum-Cum-Geschäfte, die ähnlich funktionieren, verursachten laut Schätzungen allein in Deutschland einen noch größeren Schaden von etwa 28 Milliarden Euro.
Insgesamt wird für ganz Europa und weitere betroffene Länder ein Steuerausfall von mindestens 150 Milliarden Euro beziffert, wobei Deutschland mit etwa 36 Milliarden Euro das am stärksten betroffene Land ist.
Hintergrund und Funktionsweise
Bei Cum-Ex-Geschäften wurden Aktien rund um den Dividendenstichtag zwischen verschiedenen Akteuren hin- und hergeschoben. Mehrere Investoren ließen sich Kapitalertragssteuern vom Staat erstatten, obwohl diese nur einmal abgeführt wurden – der Schaden entstand durch die doppelte bzw. mehrfache Erstattung.
Seit 2012 ist diese Lücke durch Gesetzesänderungen geschlossen worden, jedoch werden zahlreiche Fälle weiterhin strafrechtlich verfolgt.
Strafverfolgung und Rückforderungen
Die deutschen Behörden versuchen, den Schaden durch Rückforderungen zumindest teilweise wiedergutzumachen, allerdings sind viele Verfahren noch nicht abgeschlossen.
In Einzelfällen wurden bereits Mittel zurückgeführt, prominente Beteiligte wurden strafrechtlich verurteilt.
Zusammenfassung
Der Steuerausfall durch Cum-Ex-Geschäfte beläuft sich in Deutschland nach aktuellen Schätzungen auf etwa 9 bis 10 Milliarden Euro; zusammen mit Cum-Cum-Geschäften ergibt sich ein Gesamtschaden von rund 36 Milliarden Euro. Dieser Skandal hat nicht nur beträchtliche finanzielle Verluste für den Staat bedeutet, sondern auch das Vertrauen in das Steuersystem und die Kontrolle der Finanzmärkte massiv erschüttert.
Ähnlich
Höhe des gesamten Steuerschadens durch Cum-Ex in Deutschland
Welche Firmen und Banken waren bei Cum-Ex involviert
Welche Gerichtsverfahren und Urteile gibt es zu Cum-Ex
Staatliche Maßnahmen zur Rückforderung der verlorenen Steuern
Wie wurde die Gesetzeslücke 2012 geschlossen und was änderte sich
Der gesamte Steuerschaden durch Cum-Ex-Geschäfte in Deutschland wird auf mindestens 9,1 bis 10 Milliarden Euro geschätzt. Zusammen mit Cum-Cum-Geschäften, die ähnlich funktionieren, beläuft sich der Gesamtschaden in Deutschland auf rund 36 Milliarden Euro. Diese Zahlen stammen aus einer Analyse des Recherchezentrums Correctiv und von Experten wie dem Wirtschaftsprofessor Christoph Spengel von der Universität Mannheim.
Die Bundesregierung selbst schätzt den Schaden durch Cum-Ex konkret auf rund 7,5 Milliarden Euro, während Professor Spengel den Schaden sogar höher, bei etwa 9 bis 10 Milliarden Euro, ansetzt. Cum-Cum-Geschäfte verursachten in Deutschland noch größere Verluste von ungefähr 28,5 Milliarden Euro. Die genaue Schadenshöhe ist jedoch schwer seriös zu beziffern, da viele Fälle noch offen sind und Rückforderungen sowie strafrechtliche Verfolgungen andauern.
Der Sozialbetrug
Der unberechtigte Leistungsbezug, also der Sozialleistungsbetrug durch Einzelpersonen (ohne Firmenbetrug) beim Bürgergeld in Deutschland, ist 2024 und 2025 wie folgt dokumentiert:
Für 2024 wurden bundesweit 421 Fälle von bandenmäßigem Leistungsmissbrauch beim Bürgergeld registriert, fast eine Verdopplung gegenüber 2023 (229 Fälle). Davon führten 209 Fälle zu Strafanzeigen. Bis Mai 2025 wurden bereits 195 Fälle registriert, mit 96 Strafanzeigen. Diese Fälle umfassen meist organisierte Strukturen, die Arbeitsverhältnisse oder Selbstständigkeit nur vortäuschen, um Bürgergeld zu erschleichen.
Insgesamt beziehen etwa 5,5 Millionen Menschen Bürgergeld. Die behördlich erfasste Missbrauchsquote liegt etwa bei 3 Prozent, basierend auf rund 101.000 festgestellten Fällen von Leistungsmissbrauch in 2024 (z.B. Einkommensverschweigen, nicht gemeldete Arbeit oder Haushaltsmitglieder). Ein großer Teil des Missbrauchs betrifft EU-Bürger, die mit gefälschten Arbeitsverträgen und Meldeadressen Sozialleistungen erhalten.
Die Bundesregierung und Experten betonen, dass trotz steigender Fälle der Leistungsmissbrauch kein Massenphänomen ist und die Dunkelziffer unbekannt, aber vermutlich höher sein könnte. Der finanzielle Gesamtschaden durch solchen Betrug wird allerdings deutlich unter den gesamten Sozialleistungsausgaben eingeordnet.
Typische betrügerische Methoden sind Schein-Arbeitsverhältnisse, Schein-Selbstständigkeiten, falsche Meldeadressen und Vortäuschung von Familienverhältnissen. Oft sind Personen aus ärmeren EU-Ländern wie Rumänien oder Bulgarien involviert, die durch kriminelle Netzwerke ausgenutzt werden.
Zusammenfassend ist der unberechtigte Leistungsbezug durch Einzelpersonen beim Bürgergeld aktuell in Deutschland auf einige hundert Fälle bandenmäßigen Missbrauchs pro Jahr zurückzuführen, mit einer Gesamthäufigkeit von etwa 3% aller Fälle. Die konkreten Kosten sind im Vergleich zu den Sozialausgaben sehr gering, liegen aber regional und in bestimmten Szenarien (z.B. Ruhrgebiet) im Fokus der Behörden.
Quelle
Perplexity
Fazit: Auch beim Sozialbetrug sind es Firmen und
nicht die alleinerziehende Mutter die eine Nachbarin gegen Bezahlung beim Einkauf hilft
die den Sozialstaat gefährdet!
Leider wurde gerade bei der Kontrolle der Firmen beim Personal gespart.
Kanzler Merz
Regt sich über die Sozialschmarotzer auf.
Der Steuerausfall durch Cum-Ex-Geschäfte in Deutschland ist enorm und zählt zu den größten Steuerraub-Skandalen der Geschichte. Die Schätzungen über den entstandenen Gesamtschaden variieren je nach Quelle; allerdings werden folgende Größenordnungen genannt:
Umfang des Steuerausfalls!
Der direkte Steuerschaden durch Cum-Ex-Geschäfte in Deutschland wird auf rund 9 bis 10 Milliarden Euro geschätzt.
Cum-Cum-Geschäfte, die ähnlich funktionieren, verursachten laut Schätzungen allein in Deutschland einen noch größeren Schaden von etwa 28 Milliarden Euro.
Insgesamt wird für ganz Europa und weitere betroffene Länder ein Steuerausfall von mindestens 150 Milliarden Euro beziffert, wobei Deutschland mit etwa 36 Milliarden Euro das am stärksten betroffene Land ist.
Hintergrund und Funktionsweise
Bei Cum-Ex-Geschäften wurden Aktien rund um den Dividendenstichtag zwischen verschiedenen Akteuren hin- und hergeschoben. Mehrere Investoren ließen sich Kapitalertragssteuern vom Staat erstatten, obwohl diese nur einmal abgeführt wurden – der Schaden entstand durch die doppelte bzw. mehrfache Erstattung.
Seit 2012 ist diese Lücke durch Gesetzesänderungen geschlossen worden, jedoch werden zahlreiche Fälle weiterhin strafrechtlich verfolgt.
Strafverfolgung und Rückforderungen
Die deutschen Behörden versuchen, den Schaden durch Rückforderungen zumindest teilweise wiedergutzumachen, allerdings sind viele Verfahren noch nicht abgeschlossen.
In Einzelfällen wurden bereits Mittel zurückgeführt, prominente Beteiligte wurden strafrechtlich verurteilt.
Zusammenfassung
Der Steuerausfall durch Cum-Ex-Geschäfte beläuft sich in Deutschland nach aktuellen Schätzungen auf etwa 9 bis 10 Milliarden Euro; zusammen mit Cum-Cum-Geschäften ergibt sich ein Gesamtschaden von rund 36 Milliarden Euro. Dieser Skandal hat nicht nur beträchtliche finanzielle Verluste für den Staat bedeutet, sondern auch das Vertrauen in das Steuersystem und die Kontrolle der Finanzmärkte massiv erschüttert.
Der Steuerausfall durch Cum-Ex-Geschäfte in Deutschland ist enorm und zählt zu den größten Steuerraub-Skandalen der Geschichte. Die Schätzungen über den entstandenen Gesamtschaden variieren je nach Quelle; allerdings werden folgende Größenordnungen genannt:
Umfang des Steuerausfalls
Der direkte Steuerschaden durch Cum-Ex-Geschäfte in Deutschland wird auf rund 9 bis 10 Milliarden Euro geschätzt.
Cum-Cum-Geschäfte, die ähnlich funktionieren, verursachten laut Schätzungen allein in Deutschland einen noch größeren Schaden von etwa 28 Milliarden Euro.
Insgesamt wird für ganz Europa und weitere betroffene Länder ein Steuerausfall von mindestens 150 Milliarden Euro beziffert, wobei Deutschland mit etwa 36 Milliarden Euro das am stärksten betroffene Land ist.
Hintergrund und Funktionsweise
Bei Cum-Ex-Geschäften wurden Aktien rund um den Dividendenstichtag zwischen verschiedenen Akteuren hin- und hergeschoben. Mehrere Investoren ließen sich Kapitalertragssteuern vom Staat erstatten, obwohl diese nur einmal abgeführt wurden – der Schaden entstand durch die doppelte bzw. mehrfache Erstattung.
Seit 2012 ist diese Lücke durch Gesetzesänderungen geschlossen worden, jedoch werden zahlreiche Fälle weiterhin strafrechtlich verfolgt.
Strafverfolgung und Rückforderungen
Die deutschen Behörden versuchen, den Schaden durch Rückforderungen zumindest teilweise wiedergutzumachen, allerdings sind viele Verfahren noch nicht abgeschlossen.
In Einzelfällen wurden bereits Mittel zurückgeführt, prominente Beteiligte wurden strafrechtlich verurteilt.
Zusammenfassung
Der Steuerausfall durch Cum-Ex-Geschäfte beläuft sich in Deutschland nach aktuellen Schätzungen auf etwa 9 bis 10 Milliarden Euro; zusammen mit Cum-Cum-Geschäften ergibt sich ein Gesamtschaden von rund 36 Milliarden Euro. Dieser Skandal hat nicht nur beträchtliche finanzielle Verluste für den Staat bedeutet, sondern auch das Vertrauen in das Steuersystem und die Kontrolle der Finanzmärkte massiv erschüttert.
Ähnlich
Höhe des gesamten Steuerschadens durch Cum-Ex in Deutschland
Welche Firmen und Banken waren bei Cum-Ex involviert
Welche Gerichtsverfahren und Urteile gibt es zu Cum-Ex
Staatliche Maßnahmen zur Rückforderung der verlorenen Steuern
Wie wurde die Gesetzeslücke 2012 geschlossen und was änderte sich
Der gesamte Steuerschaden durch Cum-Ex-Geschäfte in Deutschland wird auf mindestens 9,1 bis 10 Milliarden Euro geschätzt. Zusammen mit Cum-Cum-Geschäften, die ähnlich funktionieren, beläuft sich der Gesamtschaden in Deutschland auf rund 36 Milliarden Euro. Diese Zahlen stammen aus einer Analyse des Recherchezentrums Correctiv und von Experten wie dem Wirtschaftsprofessor Christoph Spengel von der Universität Mannheim.
Die Bundesregierung selbst schätzt den Schaden durch Cum-Ex konkret auf rund 7,5 Milliarden Euro, während Professor Spengel den Schaden sogar höher, bei etwa 9 bis 10 Milliarden Euro, ansetzt. Cum-Cum-Geschäfte verursachten in Deutschland noch größere Verluste von ungefähr 28,5 Milliarden Euro. Die genaue Schadenshöhe ist jedoch schwer seriös zu beziffern, da viele Fälle noch offen sind und Rückforderungen sowie strafrechtliche Verfolgungen andauern.
Der Sozialbetrug
Der unberechtigte Leistungsbezug, also der Sozialleistungsbetrug durch Einzelpersonen (ohne Firmenbetrug) beim Bürgergeld in Deutschland, ist 2024 und 2025 wie folgt dokumentiert:
Für 2024 wurden bundesweit 421 Fälle von bandenmäßigem Leistungsmissbrauch beim Bürgergeld registriert, fast eine Verdopplung gegenüber 2023 (229 Fälle). Davon führten 209 Fälle zu Strafanzeigen. Bis Mai 2025 wurden bereits 195 Fälle registriert, mit 96 Strafanzeigen. Diese Fälle umfassen meist organisierte Strukturen, die Arbeitsverhältnisse oder Selbstständigkeit nur vortäuschen, um Bürgergeld zu erschleichen.
Insgesamt beziehen etwa 5,5 Millionen Menschen Bürgergeld. Die behördlich erfasste Missbrauchsquote liegt etwa bei 3 Prozent, basierend auf rund 101.000 festgestellten Fällen von Leistungsmissbrauch in 2024 (z.B. Einkommensverschweigen, nicht gemeldete Arbeit oder Haushaltsmitglieder). Ein großer Teil des Missbrauchs betrifft EU-Bürger, die mit gefälschten Arbeitsverträgen und Meldeadressen Sozialleistungen erhalten.
Die Bundesregierung und Experten betonen, dass trotz steigender Fälle der Leistungsmissbrauch kein Massenphänomen ist und die Dunkelziffer unbekannt, aber vermutlich höher sein könnte. Der finanzielle Gesamtschaden durch solchen Betrug wird allerdings deutlich unter den gesamten Sozialleistungsausgaben eingeordnet.
Typische betrügerische Methoden sind Schein-Arbeitsverhältnisse, Schein-Selbstständigkeiten, falsche Meldeadressen und Vortäuschung von Familienverhältnissen. Oft sind Personen aus ärmeren EU-Ländern wie Rumänien oder Bulgarien involviert, die durch kriminelle Netzwerke ausgenutzt werden.
Zusammenfassend ist der unberechtigte Leistungsbezug durch Einzelpersonen beim Bürgergeld aktuell in Deutschland auf einige hundert Fälle bandenmäßigen Missbrauchs pro Jahr zurückzuführen, mit einer Gesamthäufigkeit von etwa 3% aller Fälle. Die konkreten Kosten sind im Vergleich zu den Sozialausgaben sehr gering, liegen aber regional und in bestimmten Szenarien (z.B. Ruhrgebiet) im Fokus der Behörden.
Quelle
Perplexity
Fazit: Auch beim Sozialbetrug sind es Firmen und
nicht die alleinerziehende Mutter die eine Nachbarin gegen Bezahlung beim Einkauf hilft
die den Sozialstaat gefährdet!
Leider wurde gerade bei der Kontrolle der Firmen beim Personal gespart.
(einschelmwerbösesdabeidenkt)