Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) will die energieintensive Industrie auch in den kommenden zwei Jahren um mehrere Milliarden Euro entlasten. Das berichtet die »Süddeutsche Zeitung« unter Berufung auf ein Papier des Ministeriums.
Die Senkungen sollten den sogenannten Spitzenausgleich betreffen, den Unternehmen geltend machen können, die ihren Energieverbrauch nachweislich verringert haben. Sie können sich dann einen Teil der von ihnen in einem Jahr gezahlten Energie- beziehungsweise Stromsteuern auf Heizstoffe und Strom vom Staat zurückholen.
Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) will die energieintensive Industrie auch in den kommenden zwei Jahren um mehrere Milliarden Euro entlasten. Das berichtet die »Süddeutsche Zeitung« unter Berufung auf ein Papier des Ministeriums.
Die Senkungen sollten den sogenannten Spitzenausgleich betreffen, den Unternehmen geltend machen können, die ihren Energieverbrauch nachweislich verringert haben. Sie können sich dann einen Teil der von ihnen in einem Jahr gezahlten Energie- beziehungsweise Stromsteuern auf Heizstoffe und Strom vom Staat zurückholen.