Starmer spricht sich für mehr NATO-Truppen im Norden aus
Der britische Premierminister Keir Starmer hat sich nach Angaben der Downing Street in einem Telefonat mit Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron für eine verstärkte NATO-Präsenz im hohen Norden ausgesprochen. Das Bündnis müsse in der Region stärker auftreten, um Gegner wie Russland abzuschrecken, sagte Starmer nach Angaben einer Sprecherin vom Freitag zufolge. Das Telefonat der Staats- und Regierungschefs der sogenannten E3-Staaten folgte auf Äußerungen aus der US-Regierung, das zum Königreich Dänemark gehörende Grönland übernehmen zu wollen. US-Präsident Donald Trump begründet das Interesse mit der sogenannten nationalen Sicherheit und einer mutmaßlichen Bedrohung durch Russland und China. (dpa/jW)
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Mehr NATO-Truppen im Norden gegen Gegner "wie" Russland wegen Übernahmewünsche der USA von Grönland.
Tja Mister Starmer, wollen Sie Grönland vor den USA schützen? Dann müssen Sie die Truppen auch dorthin verlegen und gegebenenfalls auf US-Truppen schießen lassen.
Oder wer sind denn die anderen außer Russland, denen man Gebietsansprüche "im Norden" unterstellen könnte?
Bei von so vielen Feinden umgeben kann man ja schon mal den Überblick verlieren. Aber das Bündnis der drei Willigen behält den Klaren im Blick. Oder die Klarheit oder irgendwas.
Starmer spricht sich für mehr NATO-Truppen im Norden aus
Der britische Premierminister Keir Starmer hat sich nach Angaben der Downing Street in einem Telefonat mit Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron für eine verstärkte NATO-Präsenz im hohen Norden ausgesprochen. Das Bündnis müsse in der Region stärker auftreten, um Gegner wie Russland abzuschrecken, sagte Starmer nach Angaben einer Sprecherin vom Freitag zufolge. Das Telefonat der Staats- und Regierungschefs der sogenannten E3-Staaten folgte auf Äußerungen aus der US-Regierung, das zum Königreich Dänemark gehörende Grönland übernehmen zu wollen. US-Präsident Donald Trump begründet das Interesse mit der sogenannten nationalen Sicherheit und einer mutmaßlichen Bedrohung durch Russland und China. (dpa/jW)
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Tja Mister Starmer, wollen Sie Grönland vor den USA schützen? Dann müssen Sie die Truppen auch dorthin verlegen und gegebenenfalls auf US-Truppen schießen lassen.
Oder wer sind denn die anderen außer Russland, denen man Gebietsansprüche "im Norden" unterstellen könnte?
Bei von so vielen Feinden umgeben kann man ja schon mal den Überblick verlieren. Aber das Bündnis der drei Willigen behält den Klaren im Blick. Oder die Klarheit oder irgendwas.