Das Handelsblatt schlug am Montag Alarm. Das Windrad, das dem Mängelwesen Deutscher CO2-freien Komfort sämtlicher strombetriebener Annehmlichkeiten verspricht – Auto, Toaster, Massagesessel usw. –, ist ein potentieller chinesischer Spion. Erstmals soll ein geplanter Windpark vor der deutschen Küste aus chinesischer Produktion stammen. Zu den Sensoren eines Windparks, heißt es im Wirtschaftsblatt, »gehören mehrere Radare, installierte Kameras und Unterwasserinstallationen«. Die mögliche, ach was, zwingende Folge: »politische Einflussnahme, Spionage durch Sensorik, Zugang zu Sicherheitsprotokollen«.
Oh weh, Spionage per Windrad.
Was dann mit den Autos und anderen Produkten aus China?
Das Handelsblatt muss ja für die deutsche Wirtschaft trommeln: Her mit neuen Atomkraftwerken.
Etwas anderes habe ich vor einiger Zeit in einem ganz kleinen Artikel gelesen.
Da stand, dass jedes Gerät, das empfangen kann, natürlich auch senden kann. Das sagte auch schon mein Vater, der im letzten Weltkrieg Funker war.
Wann warnt das Handelsblatt davor?
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Oh weh, Spionage per Windrad.
Was dann mit den Autos und anderen Produkten aus China?
Das Handelsblatt muss ja für die deutsche Wirtschaft trommeln: Her mit neuen Atomkraftwerken.
Etwas anderes habe ich vor einiger Zeit in einem ganz kleinen Artikel gelesen.
Da stand, dass jedes Gerät, das empfangen kann, natürlich auch senden kann. Das sagte auch schon mein Vater, der im letzten Weltkrieg Funker war.
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