Berlin – Bei der Untersuchung der Sprengung der Nord Stream-Gaspipelines in der Ostsee im September ist deutschen Ermittlungsbehörden laut Medienberichten offenbar ein Durchbruch gelungen. Bei dem Sabotageakt führten Spuren in die Ukraine, berichteten „Die Zeit“ und die ARD gestern unter Berufung auf Ermittlungsergebnisse. Die Tätergruppe habe ein Boot genutzt: Die Jacht sei von einer Firma mit Sitz in Polen angemietet worden. Die Firma gehöre offenbar zwei Ukrainern. An der Sprengung seien den Ermittlungen zufolge fünf Männer und eine Frau beteiligt gewesen. Das Team verfügte laut „Zeit“ und ARD über professionell gefälschte Reisepässe, die unter anderem für die Anmietung des Bootes genutzt worden sein sollen. afp
Warum auch nicht? Irgendjemand muss ja davon profitieren.
Berlin – Bei der Untersuchung der Sprengung der Nord Stream-Gaspipelines in der Ostsee im September ist deutschen Ermittlungsbehörden laut Medienberichten offenbar ein Durchbruch gelungen. Bei dem Sabotageakt führten Spuren in die Ukraine, berichteten „Die Zeit“ und die ARD gestern unter Berufung auf Ermittlungsergebnisse. Die Tätergruppe habe ein Boot genutzt: Die Jacht sei von einer Firma mit Sitz in Polen angemietet worden. Die Firma gehöre offenbar zwei Ukrainern. An der Sprengung seien den Ermittlungen zufolge fünf Männer und eine Frau beteiligt gewesen. Das Team verfügte laut „Zeit“ und ARD über professionell gefälschte Reisepässe, die unter anderem für die Anmietung des Bootes genutzt worden sein sollen. afp
Warum auch nicht? Irgendjemand muss ja davon profitieren.