SPD-Basis setzt rote Linien bei der Arbeitszeitreform
Die Koalition will Arbeitszeitregeln flexibler machen. Nun meldet sich die SPD-Basis zu Wort: Keine Wochenarbeitszeit ohne Tarifvertrag, heißt es in einem Positionspapier. Das könnte neuen Streit in der Koalition bedeuten.
»Es ist ein Streit über einige wenige Paragrafen, die über den Arbeitsalltag von Millionen Deutschen entscheiden: Wie lang sie arbeiten müssen, welche Pausen ihnen zustehen, wie sie geschützt sind vor Willkür des Arbeitgebers - all das ist geregelt im Arbeitszeitgesetz. Dieses Gesetz will die schwarz-rote Koalition überarbeiten.
Die Arbeitszeiten sollen flexibler werden. Doch seit Monaten geht es nicht voran. Nun haben vier Arbeitsgruppen der SPD ein Positionspapier vorgelegt, das für Wirbel in der festgefahrenen Diskussion sorgen könnte.«
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Ja diese Spezialdemokraten.
Da hat die Parteiführung stolz das verkündet, was man längst erkannt hat, dass man sich zwar noch sozialdemokratisch nennt, es aber längst nicht mehr ist, nicht mehr sein will. Als Kümmerpartei für Arbeitnehmerinteressen fließen zu wenig Spenden in die Parteikasse. Die sollen bleiben wo sie sind, jetzt vertritt man die Interessen der Arbeitgeber. Also wie alle anderen Parteien auch.
Das bedeutet Kampf darum, wer denen mehr zu bieten hat. So wie ein Stricher am Bahnhof. Wer ist der Billigste?
Jetzt meldet sich aber wieder eine Basis.
Erst spalteten sich die Grünen ab, dann die Linke, und immer wurde die SPD kleiner. Droht jetzt eine Abspaltung der letzten verbliebenen Sozialdemokraten?
Was würde dann der verbliebene Rest machen? Die CDU zieht es ja zur AfD. So wie Boris Rhein die AfD in Wiesbaden lobt sieht es ganz so aus.
Dann empfehle ich dem Rest it der FDP einen Stammtisch zu gründen und von alten Zeiten zu träumen.
SPD-Basis setzt rote Linien bei der Arbeitszeitreform
Die Koalition will Arbeitszeitregeln flexibler machen. Nun meldet sich die SPD-Basis zu Wort: Keine Wochenarbeitszeit ohne Tarifvertrag, heißt es in einem Positionspapier. Das könnte neuen Streit in der Koalition bedeuten.
»Es ist ein Streit über einige wenige Paragrafen, die über den Arbeitsalltag von Millionen Deutschen entscheiden: Wie lang sie arbeiten müssen, welche Pausen ihnen zustehen, wie sie geschützt sind vor Willkür des Arbeitgebers - all das ist geregelt im Arbeitszeitgesetz. Dieses Gesetz will die schwarz-rote Koalition überarbeiten.
Die Arbeitszeiten sollen flexibler werden. Doch seit Monaten geht es nicht voran. Nun haben vier Arbeitsgruppen der SPD ein Positionspapier vorgelegt, das für Wirbel in der festgefahrenen Diskussion sorgen könnte.«
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Da hat die Parteiführung stolz das verkündet, was man längst erkannt hat, dass man sich zwar noch sozialdemokratisch nennt, es aber längst nicht mehr ist, nicht mehr sein will. Als Kümmerpartei für Arbeitnehmerinteressen fließen zu wenig Spenden in die Parteikasse. Die sollen bleiben wo sie sind, jetzt vertritt man die Interessen der Arbeitgeber. Also wie alle anderen Parteien auch.
Das bedeutet Kampf darum, wer denen mehr zu bieten hat. So wie ein Stricher am Bahnhof. Wer ist der Billigste?
Jetzt meldet sich aber wieder eine Basis.
Erst spalteten sich die Grünen ab, dann die Linke, und immer wurde die SPD kleiner. Droht jetzt eine Abspaltung der letzten verbliebenen Sozialdemokraten?
Was würde dann der verbliebene Rest machen? Die CDU zieht es ja zur AfD. So wie Boris Rhein die AfD in Wiesbaden lobt sieht es ganz so aus.
Dann empfehle ich dem Rest it der FDP einen Stammtisch zu gründen und von alten Zeiten zu träumen.