Moskau konnte im Februar 1942 aufatmen, die Rote Armee hatte verhindert, dass SS und Wehrmacht eine Fotosafari vor dem Kreml abhielten. Stalin sagte damals: »Die Erfahrungen der Geschichte besagen, dass die Hitlers kommen und gehen, aber das deutsche Volk bleibt.«
Und da, liebe Leser, bin ich mir heute nicht mehr so sicher. Die »Fantastilliarden« (Dagobert Duck), die sich die Berliner Republik auf allen verfügbaren Kopierern der Bundestagsverwaltung (als Drucksachen) herstellen lässt, werden etwas zu zielstrebig in Pyrotechnik plaziert. Ehrlich, selbst wenn Merz aus Mitleid zu »Wer wird Millionär« eingeladen wird – er wird dort Schulden machen! Wie sagte einst Bang-Johansen (Olsenbande): »Grüßen Sie meine Gläubiger herzhaft und sagen Sie Ihnen, dass sie den Glauben nicht verlieren dürfen.«
Und deshalb ist es doch nur folgerichtig, dass der Fritz jetzt sparen muss. Merz am Samstag abend: »Ich werde mich durch Worte wie Sozialabbau und Kahlschlag, und was da alles kommt, nicht irritieren lassen (…) Der Sozialstaat, wie wir ihn heute haben, ist mit dem, was wir volkswirtschaftlich leisten, nicht mehr finanzierbar.« Das meinen die 27.000 Personen, die als Lobbyisten im Bundestag registriert sind, auch. Aber keiner von denen schließt sich meinen Vorschlägen an: 1. Für einen Frühling ohne Merz. 2. »Tatsachen muss man kennen, bevor man sie verdrehen kann« (M. Twain). 3. Windeln und Politiker müssen bei Bedarf gewechselt werden.
Also wann, wenn nicht jetzt! Bleibt das aus, gibt es günstigstenfalls wieder uniformierte Gruppenfotos vor … dem Reichstag. Aber wahrscheinlicher ist, dass das deutsche Volk aus der Geschichte entlassen wird. Per Knopfdruck. Und die Schulden? Liegt auf der Hand, der Katholik Merz kommt in den Himmel, und Gott meldet Konkurs an.
Manches kann man nur noch mit Galgenhumor ertragen.
Aber deuten nicht die Fakten in diese Richtung?
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Moskau konnte im Februar 1942 aufatmen, die Rote Armee hatte verhindert, dass SS und Wehrmacht eine Fotosafari vor dem Kreml abhielten. Stalin sagte damals: »Die Erfahrungen der Geschichte besagen, dass die Hitlers kommen und gehen, aber das deutsche Volk bleibt.«
Und da, liebe Leser, bin ich mir heute nicht mehr so sicher. Die »Fantastilliarden« (Dagobert Duck), die sich die Berliner Republik auf allen verfügbaren Kopierern der Bundestagsverwaltung (als Drucksachen) herstellen lässt, werden etwas zu zielstrebig in Pyrotechnik plaziert. Ehrlich, selbst wenn Merz aus Mitleid zu »Wer wird Millionär« eingeladen wird – er wird dort Schulden machen! Wie sagte einst Bang-Johansen (Olsenbande): »Grüßen Sie meine Gläubiger herzhaft und sagen Sie Ihnen, dass sie den Glauben nicht verlieren dürfen.«
Und deshalb ist es doch nur folgerichtig, dass der Fritz jetzt sparen muss. Merz am Samstag abend: »Ich werde mich durch Worte wie Sozialabbau und Kahlschlag, und was da alles kommt, nicht irritieren lassen (…) Der Sozialstaat, wie wir ihn heute haben, ist mit dem, was wir volkswirtschaftlich leisten, nicht mehr finanzierbar.« Das meinen die 27.000 Personen, die als Lobbyisten im Bundestag registriert sind, auch. Aber keiner von denen schließt sich meinen Vorschlägen an: 1. Für einen Frühling ohne Merz. 2. »Tatsachen muss man kennen, bevor man sie verdrehen kann« (M. Twain). 3. Windeln und Politiker müssen bei Bedarf gewechselt werden.
Also wann, wenn nicht jetzt! Bleibt das aus, gibt es günstigstenfalls wieder uniformierte Gruppenfotos vor … dem Reichstag. Aber wahrscheinlicher ist, dass das deutsche Volk aus der Geschichte entlassen wird. Per Knopfdruck. Und die Schulden? Liegt auf der Hand, der Katholik Merz kommt in den Himmel, und Gott meldet Konkurs an.
Manches kann man nur noch mit Galgenhumor ertragen.
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