Von Harvey11
Samstag 13.09.2025, 09:50 – geändert Samstag 13.09.2025, 11:03
Der Vorsitzende der Unions-Fraktion im Bundestag, Jens Spahn (CDU), hat eine ungerechte Vermögensverteilung in Deutschland angeprangert und sieht politischen Handlungsbedarf. „Wir hatten in den letzten Jahren, gerade in der Niedrigzinsphase, die Situation, dass Vermögen ohne größeres eigenes Zutun von alleine fast gewachsen ist“, sagte Spahn unter Verweis auf gestiegene
Immobilien- und Aktienwerte. „Wer schon hatte, hat immer mehr“, kritisierte Spahn.
Der CDU-Politiker betonte ausdrücklich seine Übereinstimmung mit der Ko Vorsitzenden der Linksfraktion, Heidi Reichinnek: „Bei der Vermögensverteilung, dass die so nicht in Ordnung ist, stimme ich zu.“ Die Frage sei „wie man auch da eine größere Gerechtigkeit herstellen kann“. Spahn verwies darauf, dass das Bundesverfassungsgericht die Regierung
zu einer Reform der Steuer zwingen könnte. afp
Gießener Allgemeine, 13.9.2025
Es ist schon lustig, was Spahn so kurz vor den Kommunalwahlen in NRW so einfällt. Das sagen linke Parteien schon sehr lange und wurden dafür bisher von CDU und FDP höhnisch verlacht und beschimpft. Dort will man mit kommunistischen Gedanken nichts zu tun haben.
Und jetzt Einigkeit mit Heidi Reichinnek von der SED-Nachfolgepartei, als was sie immer noch von geistigen Kleingärtnern genüsslich bezeichnet wird.
Es könnte ja auch sein, dass auch die CDU ihre Kandidaten für den Posten beim Bundesverfassungsgericht durchbringen wollen. Dazu würde auch die Linke gebraucht werden, will man denen nicht das Prädikat "AfD-geprüft" verpassen.
Sei es wie es sei, in ein paar Wochen wird sich Spahn nicht mehr daran erinnern oder seine Partei wird ihn zurück pfeifen.
Denn solche Gedanken entsprechen nicht der Staatsräson nach Art der CDU.
Aber es ist ein Liebesbeweis an die SPD. Denn noch braucht man sich gegenseitig.
Solche politischen Liebesbeweise sind von der Marke "Sternschnuppe", heut' biste mein Stern, morche biste mir schnuppe.
Der Vorsitzende der Unions-Fraktion im Bundestag, Jens Spahn (CDU), hat eine ungerechte Vermögensverteilung in Deutschland angeprangert und sieht politischen Handlungsbedarf. „Wir hatten in den letzten Jahren, gerade in der Niedrigzinsphase, die Situation, dass Vermögen ohne größeres eigenes Zutun von alleine fast gewachsen ist“, sagte Spahn unter Verweis auf gestiegene
Immobilien- und Aktienwerte. „Wer schon hatte, hat immer mehr“, kritisierte Spahn.
Der CDU-Politiker betonte ausdrücklich seine Übereinstimmung mit der Ko Vorsitzenden der Linksfraktion, Heidi Reichinnek: „Bei der Vermögensverteilung, dass die so nicht in Ordnung ist, stimme ich zu.“ Die Frage sei „wie man auch da eine größere Gerechtigkeit herstellen kann“. Spahn verwies darauf, dass das Bundesverfassungsgericht die Regierung
zu einer Reform der Steuer zwingen könnte. afp
Gießener Allgemeine, 13.9.2025
Es ist schon lustig, was Spahn so kurz vor den Kommunalwahlen in NRW so einfällt. Das sagen linke Parteien schon sehr lange und wurden dafür bisher von CDU und FDP höhnisch verlacht und beschimpft. Dort will man mit kommunistischen Gedanken nichts zu tun haben.
Und jetzt Einigkeit mit Heidi Reichinnek von der SED-Nachfolgepartei, als was sie immer noch von geistigen Kleingärtnern genüsslich bezeichnet wird.
Es könnte ja auch sein, dass auch die CDU ihre Kandidaten für den Posten beim Bundesverfassungsgericht durchbringen wollen. Dazu würde auch die Linke gebraucht werden, will man denen nicht das Prädikat "AfD-geprüft" verpassen.
Sei es wie es sei, in ein paar Wochen wird sich Spahn nicht mehr daran erinnern oder seine Partei wird ihn zurück pfeifen.
Denn solche Gedanken entsprechen nicht der Staatsräson nach Art der CDU.
Aber es ist ein Liebesbeweis an die SPD. Denn noch braucht man sich gegenseitig.
Solche politischen Liebesbeweise sind von der Marke "Sternschnuppe", heut' biste mein Stern, morche biste mir schnuppe.