US-Wahlkampf: Präsident Biden entschuldigt sich für Verbrechen an indigenen Kindern – in einem »Swing State«.
Kinder, die in Internate geschickt wurden, seien »emotional, körperlich und sexuell missbraucht und zu harter Arbeit gezwungen« worden, erklärte Biden. Es habe Zwangsadoptionen und »viele, viele Todesfälle« gegeben.
Und das im Musterland der Demokratie.
War es Biden ein Bedürfnis, sich im Namen der Nation bei den Indianern (darf man das denn noch sagen?) zu entschuldigen? Oder war es nur billiger Wahlkampf?
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Kinder, die in Internate geschickt wurden, seien »emotional, körperlich und sexuell missbraucht und zu harter Arbeit gezwungen« worden, erklärte Biden. Es habe Zwangsadoptionen und »viele, viele Todesfälle« gegeben.
Und das im Musterland der Demokratie.
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