Von Dieter_Bowlen
Freitag 09.09.2022, 18:09 – geändert Freitag 09.09.2022, 18:12
Gassolidarität mit Deutschland gering
Schon seit 2018 müssen EU-Nachbarn eigentlich bilaterale Verträge abschließen, um sich bei einer Gasnotlage gegenseitig unter die Arme zu greifen. Aus deutscher Sicht kommen diese Abkommen aber nur schleppend voran.
Mit der Solidarität innerhalb der EU ist es beim Thema Gas derzeit nicht so gut bestellt: Mehrere EU-Nachbarn wollen aktuell keine Abkommen mit Deutschland über gegenseitige Gaslieferungen in Notsituationen abschließen.
Das geht aus einem schriftlichen Bericht des Wirtschaftsministeriums für den Bundestagsausschuss für Klimaschutz und Energie hervor, der mehreren Medien vorliegt.
Laut Schreiben gestaltet es sich mit einigen EU-Ländern gegenwärtig schwierig. Deutschland habe bislang nur mit Dänemark und Österreich ein Abkommen dieser Art erzielt, heißt es.
Demgegenüber entziehen sich Belgien, Luxemburg, Niederlande sowie Polen den konstruktiven Verhandlungen und Abschlüssen der bilateralen Solidaritätsverträge mit uns, zitiert die Nachrichtenagentur dpa aus dem Schreiben.
(Tagesschau)
Gassolidarität mit Deutschland gering
Schon seit 2018 müssen EU-Nachbarn eigentlich bilaterale Verträge abschließen, um sich bei einer Gasnotlage gegenseitig unter die Arme zu greifen. Aus deutscher Sicht kommen diese Abkommen aber nur schleppend voran.
Mit der Solidarität innerhalb der EU ist es beim Thema Gas derzeit nicht so gut bestellt: Mehrere EU-Nachbarn wollen aktuell keine Abkommen mit Deutschland über gegenseitige Gaslieferungen in Notsituationen abschließen.
Das geht aus einem schriftlichen Bericht des Wirtschaftsministeriums für den Bundestagsausschuss für Klimaschutz und Energie hervor, der mehreren Medien vorliegt.
Laut Schreiben gestaltet es sich mit einigen EU-Ländern gegenwärtig schwierig. Deutschland habe bislang nur mit Dänemark und Österreich ein Abkommen dieser Art erzielt, heißt es.
Demgegenüber entziehen sich Belgien, Luxemburg, Niederlande sowie Polen den konstruktiven Verhandlungen und Abschlüssen der bilateralen Solidaritätsverträge mit uns, zitiert die Nachrichtenagentur dpa aus dem Schreiben.
(Tagesschau)