Von ehemaliges Mitglied
06.11.2022, 12:43 – geändert 06.11.2022, 16:27
Warum auf den Feind warten? Es hieß, sie sollen schießen, und das tun sie.
Warum in die Ferne schweifen, denn das Gute liegt so nah.
Für Russland ziehen beim Angriff auf die Ukraine Vertragssoldaten, Reservisten, Separatisten und Söldner ins Feld. Das erschwert die Absprachen anscheinend ungemein. Ein Militärkommandeur der sogenannten Volksrepublik Donezk gibt an, dass sich die befreundeten Truppen regelmäßig gegenseitig angreifen.
Ein Großteil der russischen Verluste im Donbass ist womöglich auf Beschuss durch eigene Truppen zurückzuführen. Der Militärkommandeur der selbsternannten Volksrepublik Donezk (DNR), Alexander Chodakowski, gibt an, dass bis zu 60 Prozent der Verluste seit dem Ende der russischen Offensivoperationen in Mariupol Mitte Mai auf das Konto eigener Truppen gehen könnten. Das berichtet die US-amerikanische Denkfabrik Institute for the Study of War (ISW) in ihrem neuesten Lagebericht.
Warum auf den Feind warten? Es hieß, sie sollen schießen, und das tun sie.
Warum in die Ferne schweifen, denn das Gute liegt so nah.
Für Russland ziehen beim Angriff auf die Ukraine Vertragssoldaten, Reservisten, Separatisten und Söldner ins Feld. Das erschwert die Absprachen anscheinend ungemein. Ein Militärkommandeur der sogenannten Volksrepublik Donezk gibt an, dass sich die befreundeten Truppen regelmäßig gegenseitig angreifen.
Ein Großteil der russischen Verluste im Donbass ist womöglich auf Beschuss durch eigene Truppen zurückzuführen. Der Militärkommandeur der selbsternannten Volksrepublik Donezk (DNR), Alexander Chodakowski, gibt an, dass bis zu 60 Prozent der Verluste seit dem Ende der russischen Offensivoperationen in Mariupol Mitte Mai auf das Konto eigener Truppen gehen könnten. Das berichtet die US-amerikanische Denkfabrik Institute for the Study of War (ISW) in ihrem neuesten Lagebericht.