"Sklavenhalter auf Europa-Urlaub: Nicht unser Problem?" So lautet der Titel eines ca. 9 Jahre alten Artkels im Verfassungsblog.
Vor ein paar Tagen hatte ich wieder einmal so eine Sklavin gesehen. Genau wie der Artikel sagt, wohlhabende Araber bringen oft ihre Hausbedienstete mit sich. Die Hoteliers und andere Mitarbeiter in Gastgewerbe drücken ein Auge zu, es geht sie nichts an, sehr zur Zufriedenheit ihrer Gäste.
Ich habe das auch ein paar Freunden erzählt, und sogar eine kleine Aufnahme aus der Ferne gezeigt. Man erkennt die Haltung einer "Sklavin", da sie eindeutig zu der Gruppe gehört, jedoch ihre Kleidung nicht aus feinem Stoff ist, sie ist auch nicht verhüllt, und sie muß immer ein paar Schritte hinterher laufen, immer auf Befehl bereit.
Die tschechische Stadt, wo ich unterwegs war, ist ein sehr beliebtes Reiseziel für wohlhabendere arabische Touristen, deswegen. Sie kommen gerade im Hochsommer, wenn es bei ihnen zu heiß ist. Gerade solche wohlhabende Araber mit Herz-Kreislaufproblemen kommen hierher und einige haben auch ihre Sklaven dabei.
Ich hatte diesen Vorfall auch 2 befreundeten Usern hier erwähnt, und es hat mich besonders gefreut, daß es sie nicht kalt ließ! Ich wollte vor allem ihnen diese 2 Artikel zeigen, den einen aus dem Verfassungsblog, eigentlich wegen dem Titel, und auch den aus der "Deutschen Welle":
Die "Deutsche Welle" berichtet in einem Artikel aus dem vergangenen Winter über das "Kafala-System", die "moderne Sklaverei", demnach allein in Libanon "zehntausende migrantische Hausangestellte faktisch als Sklaven arbeiten.
"Während Sharon weiterarbeitet, kippt ihr Körper. Sie berichtet von Brustschmerzen und häufigem Nasenbluten. Essen wird zum Druckmittel: Als sie sagt, sie wolle nicht weiterarbeiten, sollen Mahlzeiten verweigert worden sein."
Und:
"Was Sharon erlebt, ist kein Einzelfall, sondern Teil eines Systems. Kafala ist das arabische Wort für Bürgschaft und das Kafala-System bindet die Migranten an ihre Bürgen. Das Kafala-System macht Migrantinnen rechtlich von ihren Arbeitgebern abhängig. Betroffen sind vor allem Frauen aus afrikanischen und asiatischen Ländern, die in Privathaushalten arbeiten. Hausangestellte sind vom Arbeitsrecht ausgeschlossen, grundlegender arbeitsrechtlicher Schutz fehlt und die Bürgen nehmen ihnen meist den Reisepass weg."
Es ist eine Sache, wenn man Berichte hört, daß es so was heute noch irgendwo in der Welt die Realität ist, es ist aber was ganz anderes, wenn du hier in der Nähe so was siehst, vor dir auf der Straße laufen, oder im Park sitzen, sozusagen um Armeslänge vor dir...
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Ich habe das auch ein paar Freunden erzählt, und sogar eine kleine Aufnahme aus der Ferne gezeigt. Man erkennt die Haltung einer "Sklavin", da sie eindeutig zu der Gruppe gehört, jedoch ihre Kleidung nicht aus feinem Stoff ist, sie ist auch nicht verhüllt, und sie muß immer ein paar Schritte hinterher laufen, immer auf Befehl bereit.
Die tschechische Stadt, wo ich unterwegs war, ist ein sehr beliebtes Reiseziel für wohlhabendere arabische Touristen, deswegen. Sie kommen gerade im Hochsommer, wenn es bei ihnen zu heiß ist. Gerade solche wohlhabende Araber mit Herz-Kreislaufproblemen kommen hierher und einige haben auch ihre Sklaven dabei.
Ich hatte diesen Vorfall auch 2 befreundeten Usern hier erwähnt, und es hat mich besonders gefreut, daß es sie nicht kalt ließ! Ich wollte vor allem ihnen diese 2 Artikel zeigen, den einen aus dem Verfassungsblog, eigentlich wegen dem Titel, und auch den aus der "Deutschen Welle":
Die "Deutsche Welle" berichtet in einem Artikel aus dem vergangenen Winter über das "Kafala-System", die "moderne Sklaverei", demnach allein in Libanon "zehntausende migrantische Hausangestellte faktisch als Sklaven arbeiten.
"Während Sharon weiterarbeitet, kippt ihr Körper. Sie berichtet von Brustschmerzen und häufigem Nasenbluten. Essen wird zum Druckmittel: Als sie sagt, sie wolle nicht weiterarbeiten, sollen Mahlzeiten verweigert worden sein."
Und:
"Was Sharon erlebt, ist kein Einzelfall, sondern Teil eines Systems. Kafala ist das arabische Wort für Bürgschaft und das Kafala-System bindet die Migranten an ihre Bürgen. Das Kafala-System macht Migrantinnen rechtlich von ihren Arbeitgebern abhängig. Betroffen sind vor allem Frauen aus afrikanischen und asiatischen Ländern, die in Privathaushalten arbeiten. Hausangestellte sind vom Arbeitsrecht ausgeschlossen, grundlegender arbeitsrechtlicher Schutz fehlt und die Bürgen nehmen ihnen meist den Reisepass weg."
Es ist eine Sache, wenn man Berichte hört, daß es so was heute noch irgendwo in der Welt die Realität ist, es ist aber was ganz anderes, wenn du hier in der Nähe so was siehst, vor dir auf der Straße laufen, oder im Park sitzen, sozusagen um Armeslänge vor dir...
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