Da jetzt in den Wahlkämpfen nichtdeutsche Menschen häufiger als hauptsächliche Täter bei Sozialdelikten dargestellt werden, folgt hier mal ein Anzug aus der aktuellen Polizeistatistik:
Folgt man den Erklärungen der Kölner Polizei, gab es Fälle sexueller Gewalt immer schon, aber öfter als noch vor einigen Jahren wenden sich die Opfer zunehmend auch an die Polizei. Sexualdelikte, darunter auch Nötigungen und Beleidigungen auf sexueller Basis, werden offensichtlich häufiger, frühzeitiger und niedrigschwelliger zur Anzeige gebracht
Für das laufende Jahr nennt die Polizei nur Tendenzen, die absoluten Zahlen werden erst im Frühjahr 2024 mit der Kriminalstatistik vorgestellt.
Grundsätzlich gibt es in der Statistik etwas weniger Opfer als angezeigte Taten, weil manche Menschen mehrfach betroffen waren.
46 Prozent der Opfer und Täter aus derselben Familie oder kannten sich aus dem Freundes- und Bekanntenkreis. Neun von zehn Tatverdächtigen sind laut Statistik männlich. 65 Prozent hatten die deutsche Staatsangehörigkeit
Unter den insgesamt 1456 Tatverdächtigen im Vorjahr bildeten türkische Staatsangehörige mit 63 Personen (vier Prozent) die größte Gruppe unter den Nichtdeutschen. 61 Tatverdächtige waren Iraker (vier Prozent), weiterhin stammten 39 Verdächtige aus Afghanistan, 38 aus Syrien (jeweils drei Prozent), 30 aus Rumänien und 27 aus Italien (jeweils zwei Prozent).
Dass so was nicht vorkommen sollte, ist unstreitig. Aber hauptsächliche spielt sich das im Familien- und Bekanntenkreis ab. Nur wenn nichtdeutsche Täter beteiligt waren, wird die Sache in den Medien und bei Politikern hochgespielt.
So wurde die intensive Belästigung einer Dreizehnjährigen in einem Kölner Schwimmbad gleich als Vergewaltigung in den Gazetten hochgespielt.
Auch Misshandlungen sind heute gleich Folter.
Alles das trägt zur Verunsicherung der Menschen bei. Das ist offensichtlich, zumindest auf politischer Ebene, gewollt.
Da jetzt in den Wahlkämpfen nichtdeutsche Menschen häufiger als hauptsächliche Täter bei Sozialdelikten dargestellt werden, folgt hier mal ein Anzug aus der aktuellen Polizeistatistik:
Folgt man den Erklärungen der Kölner Polizei, gab es Fälle sexueller Gewalt immer schon, aber öfter als noch vor einigen Jahren wenden sich die Opfer zunehmend auch an die Polizei. Sexualdelikte, darunter auch Nötigungen und Beleidigungen auf sexueller Basis, werden offensichtlich häufiger, frühzeitiger und niedrigschwelliger zur Anzeige gebracht
Für das laufende Jahr nennt die Polizei nur Tendenzen, die absoluten Zahlen werden erst im Frühjahr 2024 mit der Kriminalstatistik vorgestellt.
Grundsätzlich gibt es in der Statistik etwas weniger Opfer als angezeigte Taten, weil manche Menschen mehrfach betroffen waren.
46 Prozent der Opfer und Täter aus derselben Familie oder kannten sich aus dem Freundes- und Bekanntenkreis. Neun von zehn Tatverdächtigen sind laut Statistik männlich. 65 Prozent hatten die deutsche Staatsangehörigkeit
Unter den insgesamt 1456 Tatverdächtigen im Vorjahr bildeten türkische Staatsangehörige mit 63 Personen (vier Prozent) die größte Gruppe unter den Nichtdeutschen. 61 Tatverdächtige waren Iraker (vier Prozent), weiterhin stammten 39 Verdächtige aus Afghanistan, 38 aus Syrien (jeweils drei Prozent), 30 aus Rumänien und 27 aus Italien (jeweils zwei Prozent).
Dass so was nicht vorkommen sollte, ist unstreitig. Aber hauptsächliche spielt sich das im Familien- und Bekanntenkreis ab. Nur wenn nichtdeutsche Täter beteiligt waren, wird die Sache in den Medien und bei Politikern hochgespielt.
So wurde die intensive Belästigung einer Dreizehnjährigen in einem Kölner Schwimmbad gleich als Vergewaltigung in den Gazetten hochgespielt.
Auch Misshandlungen sind heute gleich Folter.
Alles das trägt zur Verunsicherung der Menschen bei. Das ist offensichtlich, zumindest auf politischer Ebene, gewollt.