Mit der initiative "Tod allen Männern", sprich Sexkaufverbot wollen sich mal wieder welche in der CDU profilieren, die offensichtlich wenig Ahnung von der Materie haben. Und Markus Decker vom Kölner Stadtanzeiger springt dem auch noch mit einem Kommentar bei. Das kommt davon, wenn man eine Zeitung vom Schreibtisch aus gestaltet, anstatt sich mal unter die Leute zu begeben. Ich wohnte lange Jahre im Kölner Eigelsteinviertel und konnte das Geschäft aus nächster Nähe beobachten. Dort empfangen Frauen ihre Kunden in eigenen Appartements und tun das aus freien Stücken. Einige hatten sogar anderenorts Familie. Die üben ihren Beruf aus wie eine Magd auf dem Bauerhof. Die eine melkt Kühe, die andere Männer.
Das ist die eine Seite. Auf der anderen gibt es die Strichbienen, viele davon sind drogenabhängig und finanzieren mit der Prostitution ihre Sucht. Dann wiederum kamen aus demm Osten junge Frauen, oft in Begleitung, die ihre Reisen mit Prostition finanzierten. Vor den Stundenhotels standen vor allem türkischstämmige Männer Schlange, weil es da billigen Sex gab. Das wiederum gefiel den Ansässigen Huren nicht, die ihrerseit die Polizei informierten.
Das ist Realität. Gerade in Köln, wo die Prostitution eine lange Tradition hat, wird es schwer fallen, ein Verbot derselben durchzusetzen. Zwangsprostitution ist ohnehin verboten und wird auch juristisch geahndet. Ein völliges Sexkaufverbot verdrängt nur die Prostitution in den Dunkelraum. Verhindern kann man sie nicht. Ob man nicht besser erst mal mit Huren spricht, bevor man was behauptet?
Ach ja, ich kannte einie davon gut und habe mich normal mit denen unterhalten. Ihre Dienste brauchte ich nie in Anspruch zu nehmen, war daheim gut versorgt.
Mit der initiative "Tod allen Männern", sprich Sexkaufverbot wollen sich mal wieder welche in der CDU profilieren, die offensichtlich wenig Ahnung von der Materie haben. Und Markus Decker vom Kölner Stadtanzeiger springt dem auch noch mit einem Kommentar bei. Das kommt davon, wenn man eine Zeitung vom Schreibtisch aus gestaltet, anstatt sich mal unter die Leute zu begeben. Ich wohnte lange Jahre im Kölner Eigelsteinviertel und konnte das Geschäft aus nächster Nähe beobachten. Dort empfangen Frauen ihre Kunden in eigenen Appartements und tun das aus freien Stücken. Einige hatten sogar anderenorts Familie. Die üben ihren Beruf aus wie eine Magd auf dem Bauerhof. Die eine melkt Kühe, die andere Männer.
Das ist die eine Seite. Auf der anderen gibt es die Strichbienen, viele davon sind drogenabhängig und finanzieren mit der Prostitution ihre Sucht. Dann wiederum kamen aus demm Osten junge Frauen, oft in Begleitung, die ihre Reisen mit Prostition finanzierten. Vor den Stundenhotels standen vor allem türkischstämmige Männer Schlange, weil es da billigen Sex gab. Das wiederum gefiel den Ansässigen Huren nicht, die ihrerseit die Polizei informierten.
Das ist Realität. Gerade in Köln, wo die Prostitution eine lange Tradition hat, wird es schwer fallen, ein Verbot derselben durchzusetzen. Zwangsprostitution ist ohnehin verboten und wird auch juristisch geahndet. Ein völliges Sexkaufverbot verdrängt nur die Prostitution in den Dunkelraum. Verhindern kann man sie nicht. Ob man nicht besser erst mal mit Huren spricht, bevor man was behauptet?
Ach ja, ich kannte einie davon gut und habe mich normal mit denen unterhalten. Ihre Dienste brauchte ich nie in Anspruch zu nehmen, war daheim gut versorgt.