Tagesschau 10:55 Uhr
Selenskyj: "Die Streitkräfte Europas müssen geschaffen werden"
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj fordert eine europäische Armee, um Russland wirksam entgegentreten zu können. "Jetzt ist die Zeit", sagt Selenskyj auf der Münchner Sicherheitskonferenz. "Ich kann Sie nur dazu aufrufen, zu handeln, zu ihrem eigenen Wohl", sagt Selenskyj und betont: "Die Zeit ist gekommen, die Streitkräfte Europas müssen geschaffen werden." Europa müsse stark sein, weil nicht klar sei, ob die USA es nur als Absatzmarkt oder auch als Bündnispartner brauchten. "Präsident Trump mag keine schwachen Freunde. Er respektiert Stärke." Manche in Europa seien vielleicht frustriert mit der EU in Brüssel. "Aber lassen sie uns ganz deutlich sein: Wenn es nicht Brüssel ist, dann ist es Moskau!", warnte er. Selenskyj betonte weiter, es werde keinen Frieden in seinem Land geben, ohne dass die Regierung in Kiew und Europa an den Verhandlungen darüber beteiligt sind. "Keine Entscheidung über die Ukraine ohne die Ukraine, keine Entscheidung über Europa ohne Europa", sagt Selenskyj auf der Münchner Sicherheitskonferenz. "Die Ukraine wird niemals ein Abkommen akzeptieren, das hinter unserem Rücken abgeschlossen wird." Und das müsse für ganz Europa gelten.
Selenskyj stellt Forderungen auf. Forderungen gegen die, die ihn seit Jahren im Amt halten und seinen Haushalt finanzieren.
"Die Zeit ist gekommen, die Streitkräfte Europas müssen geschaffen werden." Europa müsse stark sein, weil nicht klar sei, ob die USA es nur als Absatzmarkt oder auch als Bündnispartner brauchten. Das fällt ihm aber auch erst ein, seit die Dollars nicht mehr fließen. Immerhin hat er da vielen Europäern was voraus. Die glauben immer noch an ihren „Freund“ im Weißen Haus.
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Selenskyj: "Die Streitkräfte Europas müssen geschaffen werden"
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj fordert eine europäische Armee, um Russland wirksam entgegentreten zu können. "Jetzt ist die Zeit", sagt Selenskyj auf der Münchner Sicherheitskonferenz. "Ich kann Sie nur dazu aufrufen, zu handeln, zu ihrem eigenen Wohl", sagt Selenskyj und betont: "Die Zeit ist gekommen, die Streitkräfte Europas müssen geschaffen werden." Europa müsse stark sein, weil nicht klar sei, ob die USA es nur als Absatzmarkt oder auch als Bündnispartner brauchten. "Präsident Trump mag keine schwachen Freunde. Er respektiert Stärke." Manche in Europa seien vielleicht frustriert mit der EU in Brüssel. "Aber lassen sie uns ganz deutlich sein: Wenn es nicht Brüssel ist, dann ist es Moskau!", warnte er. Selenskyj betonte weiter, es werde keinen Frieden in seinem Land geben, ohne dass die Regierung in Kiew und Europa an den Verhandlungen darüber beteiligt sind. "Keine Entscheidung über die Ukraine ohne die Ukraine, keine Entscheidung über Europa ohne Europa", sagt Selenskyj auf der Münchner Sicherheitskonferenz. "Die Ukraine wird niemals ein Abkommen akzeptieren, das hinter unserem Rücken abgeschlossen wird." Und das müsse für ganz Europa gelten.
Selenskyj stellt Forderungen auf. Forderungen gegen die, die ihn seit Jahren im Amt halten und seinen Haushalt finanzieren.
"Die Zeit ist gekommen, die Streitkräfte Europas müssen geschaffen werden." Europa müsse stark sein, weil nicht klar sei, ob die USA es nur als Absatzmarkt oder auch als Bündnispartner brauchten. Das fällt ihm aber auch erst ein, seit die Dollars nicht mehr fließen. Immerhin hat er da vielen Europäern was voraus. Die glauben immer noch an ihren „Freund“ im Weißen Haus.