Von Harvey11
Montag 21.07.2025, 09:56 – geändert Dienstag 22.07.2025, 14:45
Britische und US-Medien erklären ukrainischen Präsidenten für rücktrittsreif
Der ukrainische Präsident Wolodimir Selenskij hat Russland für die bevorstehende Woche zu einer neuen Verhandlungsrunde in Istanbul aufgefordert. Er sagte am Sonnabend in seiner täglichen Videobotschaft, die »Gesprächsdynamik« müsse »intensiviert« werden und Russland müsse aufhören, sich »vor einer Einigung zu drücken«. Dmitri Peskow, Sprecher des russischen Präsidialamts, erklärte am Sonntag im staatlichen Fernsehen, Russland sei zu Friedensverhandlungen bereit, betonte allerdings: »Für uns geht es vor allem darum, unsere Ziele zu erreichen. Unsere Ziele sind klar«.
Derweilen haben mehrere britische und US-amerikanische Leitmedien die Amtsführung Selenskijs heftig kritisiert und ihm den Rücktritt nahegelegt. Der britische Spectator, ein konservatives Blatt mit Verbindungen zum Staatsapparat, schrieb am Wochenende, die Ukrainer hätten »den Glauben an Selenskij verloren«.
Was immer bestritten wird, woanders pfeifen es die Spatzen von den Dächern.
Das wird dem willigen Westen nicht schmecken. Die wollen ja weiter Krieg führen, weil sie Putin als Buhmann brauchen.
Warten wir es also ab was passiert. Dann gehen unsere Milliarden statt in die Zerstörung in den Aufbau. Das wurde ja in unserem Namen auch versprochen.
Weitere Hilfe ist auch dringend nötig. Denn alles was Geld beringt, hat Selenskij ja verkauft.
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Britische und US-Medien erklären ukrainischen Präsidenten für rücktrittsreif
Der ukrainische Präsident Wolodimir Selenskij hat Russland für die bevorstehende Woche zu einer neuen Verhandlungsrunde in Istanbul aufgefordert. Er sagte am Sonnabend in seiner täglichen Videobotschaft, die »Gesprächsdynamik« müsse »intensiviert« werden und Russland müsse aufhören, sich »vor einer Einigung zu drücken«. Dmitri Peskow, Sprecher des russischen Präsidialamts, erklärte am Sonntag im staatlichen Fernsehen, Russland sei zu Friedensverhandlungen bereit, betonte allerdings: »Für uns geht es vor allem darum, unsere Ziele zu erreichen. Unsere Ziele sind klar«.
Derweilen haben mehrere britische und US-amerikanische Leitmedien die Amtsführung Selenskijs heftig kritisiert und ihm den Rücktritt nahegelegt. Der britische Spectator, ein konservatives Blatt mit Verbindungen zum Staatsapparat, schrieb am Wochenende, die Ukrainer hätten »den Glauben an Selenskij verloren«.
Was immer bestritten wird, woanders pfeifen es die Spatzen von den Dächern.
Das wird dem willigen Westen nicht schmecken. Die wollen ja weiter Krieg führen, weil sie Putin als Buhmann brauchen.
Warten wir es also ab was passiert. Dann gehen unsere Milliarden statt in die Zerstörung in den Aufbau. Das wurde ja in unserem Namen auch versprochen.
Weitere Hilfe ist auch dringend nötig. Denn alles was Geld beringt, hat Selenskij ja verkauft.
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