Selenskij will erleichterte Ausreise für junge Männer
Der ukrainische Präsident Wolodimir Selenskij hat seine Regierung angewiesen, die Ausreise aus dem Kriegsland für junge wehrpflichtige Männer zu erleichtern. »Aktuell gilt eine Beschränkung ab 18 Jahren an der Grenze, ich schlage vor, diese auf 22 Jahre anzuheben«, sagte der Staatschef am Dienstag bei einem Jugendforum in Kiew, wie ukrainische Medien meldeten. Die endgültige Entscheidung über eine Änderung der Altersbeschränkung liegt allerdings beim Parlament.
Oho, Selenskij will sich als Lebensretter feiern lassen?
Er wird die Sinnlosigkeit endlichen einsehen. Welches Spiel mit der Ukraine getrieben wurde, nur damit die USA ihre Raketen auch dort an der russischen Grenze aufstellen kann, sollte auch ein Schauspieler erkennen können.
Und jetzt lässt man ihm im Regen stehen. Denn der Knochen war wohl doch zu groß. Hoffentlich eine Lehre für die Europäer.
Denn was würde es den Russen helfen, wenn dort nur die herrschenden Oligarchen ausgetauscht würden? Nichts. Das zeigen doch viele Beispiele, wo die USA mitmischen.
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Der ukrainische Präsident Wolodimir Selenskij hat seine Regierung angewiesen, die Ausreise aus dem Kriegsland für junge wehrpflichtige Männer zu erleichtern. »Aktuell gilt eine Beschränkung ab 18 Jahren an der Grenze, ich schlage vor, diese auf 22 Jahre anzuheben«, sagte der Staatschef am Dienstag bei einem Jugendforum in Kiew, wie ukrainische Medien meldeten. Die endgültige Entscheidung über eine Änderung der Altersbeschränkung liegt allerdings beim Parlament.
Oho, Selenskij will sich als Lebensretter feiern lassen?
Er wird die Sinnlosigkeit endlichen einsehen. Welches Spiel mit der Ukraine getrieben wurde, nur damit die USA ihre Raketen auch dort an der russischen Grenze aufstellen kann, sollte auch ein Schauspieler erkennen können.
Und jetzt lässt man ihm im Regen stehen. Denn der Knochen war wohl doch zu groß. Hoffentlich eine Lehre für die Europäer.
Denn was würde es den Russen helfen, wenn dort nur die herrschenden Oligarchen ausgetauscht würden? Nichts. Das zeigen doch viele Beispiele, wo die USA mitmischen.
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