Bei dem inzwischen 24. Waffenlieferantentreffen auf der US-Basis Ramstein in Rheinland-Pfalz ist erstmals der ukrainische Präsident Wolodimir Selenskij persönlich erschienen. Am Freitag rief er die »westlichen Partner« der sogenannten Kontaktgruppe auf, alle Waffen an die Ukraine zu liefern, die schon versprochen worden seien. Der »Westen« brauche »Mut, Entschlossenheit und weitreichende Entscheidungen«, um »den russischen Luftterror zu beenden«. Er werde nicht öffentlich erörtern, wie viele »Patriot«-Batterien die Ukraine schon erhalten habe; aber viel mehr noch seien versprochen und bisher nicht geliefert worden.
Selenskij forderte einmal mehr die Erlaubnis, Angriffe auf Ziele tief im russischen Hinterland durchzuführen. »Russlands Städte müssen mehr noch als seine Soldaten begreifen, dass Russland sich um Frieden bemühen muss«, so Selenskij wörtlich.
Nun ja, er bettelt weiter. Es ist mir aber nicht bekannt, ob gerade den deutschen Finanziers des Kriegs etwas aufgefallen ist.
Einerseits fordert Selenskij vom Westen Mut und weitreichende Entscheidungen zu treffen, um den "russischen Luftterror" zu beenden.
Andererseits meint er, dass auch Russlands Städte begreifen müssten, dass sich Russland um Frieden bemühen müsse.
Da müsste es doch geklingelt haben.
Genauso hat "Bomber-Harris" seine, auch umstrittene, Strategie der Bombenteppiche auf die Städte im Reich verteidigt. Die Nazis wiederum bezeichneten das als Bombenterror, was man auch heute noch ab und an hören kann.
Da sind sich zwei sehr ähnlich.
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Bei dem inzwischen 24. Waffenlieferantentreffen auf der US-Basis Ramstein in Rheinland-Pfalz ist erstmals der ukrainische Präsident Wolodimir Selenskij persönlich erschienen. Am Freitag rief er die »westlichen Partner« der sogenannten Kontaktgruppe auf, alle Waffen an die Ukraine zu liefern, die schon versprochen worden seien. Der »Westen« brauche »Mut, Entschlossenheit und weitreichende Entscheidungen«, um »den russischen Luftterror zu beenden«. Er werde nicht öffentlich erörtern, wie viele »Patriot«-Batterien die Ukraine schon erhalten habe; aber viel mehr noch seien versprochen und bisher nicht geliefert worden.
Selenskij forderte einmal mehr die Erlaubnis, Angriffe auf Ziele tief im russischen Hinterland durchzuführen. »Russlands Städte müssen mehr noch als seine Soldaten begreifen, dass Russland sich um Frieden bemühen muss«, so Selenskij wörtlich.
Nun ja, er bettelt weiter. Es ist mir aber nicht bekannt, ob gerade den deutschen Finanziers des Kriegs etwas aufgefallen ist.
Einerseits fordert Selenskij vom Westen Mut und weitreichende Entscheidungen zu treffen, um den "russischen Luftterror" zu beenden.
Andererseits meint er, dass auch Russlands Städte begreifen müssten, dass sich Russland um Frieden bemühen müsse.
Da müsste es doch geklingelt haben.
Genauso hat "Bomber-Harris" seine, auch umstrittene, Strategie der Bombenteppiche auf die Städte im Reich verteidigt. Die Nazis wiederum bezeichneten das als Bombenterror, was man auch heute noch ab und an hören kann.
Da sind sich zwei sehr ähnlich.
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