Bundesaußenministerin erwägt Entsendung deutscher Soldaten in die Ukraine.
Nun ja, was hat sie nicht schon alles so hingesagt.
Aber etwas ist daran doch normal. Politiker scheren sich nicht darum, was Fachleute sagen, sie machen ihr Ding. Sie werden wissen warum.
Es kann aber als ausgeschlossen gelten, dass Moskau einer Feuerpause zustimmt, die die offene Stationierung von Tausenden NATO-Soldaten an der russischen Südgrenze nach sich zieht.
Klingt für Außenstehende eigentlich logisch. Denn dann hätte die NATO beinahe das erreicht, was sie wollte.
Auch verschiedene NATO-»Militärexperten« halten eine europäische »Friedenstruppe« für unrealistisch. Der Bundeswehr-Professor Carlo Masala sagte Bild, es müssten Soldaten »im zweistelligen Tausenderbereich« entsendet werden, um die 1.200 Kilometer lange Frontlinie zu sichern. Diese Truppe müsse außerdem bereit sein, »im Ernstfall einen umfassenden Krieg gegen Russland zu führen«. Da die EU-Staaten nicht bereit seien, dieses Risiko einzugehen, halte er die Idee für »nicht umsetzbar«.
Das sind solche Kleinigkeiten, über die Politiker in ihren Kriegseifer nicht nachdenken. Auch unser GRÖFAZ wusste alles besser.
Aber zu etwas taugt dieses Geplapper. Putin wird/kann darauf nicht reagieren und ist somit derjenige, der an einem Frieden nicht interessiert ist.
Ende November hatte Russlands Auslandsgeheimdienst SWR gewarnt, die NATO habe bereits Besatzungszonen vereinbart. Bundeswehr-Truppen sollen demnach das Zentrum und den Osten der Ukraine besetzen. Der Bericht wurde von Bild umgehend als »wirre Nazistory« lächerlich gemacht, aber die Äußerungen von Baerbock, Kallas und Co. legen nahe, dass an der Warnung des SWR mehr dran sein könnte, als das Springer-Blatt seinen Lesern glauben machen will.
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Bundesaußenministerin erwägt Entsendung deutscher Soldaten in die Ukraine.
Nun ja, was hat sie nicht schon alles so hingesagt.
Aber etwas ist daran doch normal. Politiker scheren sich nicht darum, was Fachleute sagen, sie machen ihr Ding. Sie werden wissen warum.
Es kann aber als ausgeschlossen gelten, dass Moskau einer Feuerpause zustimmt, die die offene Stationierung von Tausenden NATO-Soldaten an der russischen Südgrenze nach sich zieht.
Klingt für Außenstehende eigentlich logisch. Denn dann hätte die NATO beinahe das erreicht, was sie wollte.
Auch verschiedene NATO-»Militärexperten« halten eine europäische »Friedenstruppe« für unrealistisch. Der Bundeswehr-Professor Carlo Masala sagte Bild, es müssten Soldaten »im zweistelligen Tausenderbereich« entsendet werden, um die 1.200 Kilometer lange Frontlinie zu sichern. Diese Truppe müsse außerdem bereit sein, »im Ernstfall einen umfassenden Krieg gegen Russland zu führen«. Da die EU-Staaten nicht bereit seien, dieses Risiko einzugehen, halte er die Idee für »nicht umsetzbar«.
Das sind solche Kleinigkeiten, über die Politiker in ihren Kriegseifer nicht nachdenken. Auch unser GRÖFAZ wusste alles besser.
Aber zu etwas taugt dieses Geplapper. Putin wird/kann darauf nicht reagieren und ist somit derjenige, der an einem Frieden nicht interessiert ist.
Ende November hatte Russlands Auslandsgeheimdienst SWR gewarnt, die NATO habe bereits Besatzungszonen vereinbart. Bundeswehr-Truppen sollen demnach das Zentrum und den Osten der Ukraine besetzen. Der Bericht wurde von Bild umgehend als »wirre Nazistory« lächerlich gemacht, aber die Äußerungen von Baerbock, Kallas und Co. legen nahe, dass an der Warnung des SWR mehr dran sein könnte, als das Springer-Blatt seinen Lesern glauben machen will.
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