Die westliche Welt zeigt sich erschüttert über das, was sie sie aus Afghanistan hört. Das war es dann aber auch schon. Und das hat seinen Grund.
»Auf über eine Billion US-Dollar wird der Wert der unerschlossenen Rohstoffvorkommen geschätzt, die noch während der Besatzungszeit (wieder)entdeckt wurden. Neben dem aktuell sehr gefragten Lithium fanden US-Geologen damals unter anderem Gold, Edelsteine (Smaragde, Rubine) Halbedelsteine (Jade), seltene Erden, Uran, Kupfer, Zink, Erdgas und -öl, Kohle, Eisen- und Chromeisenerz, Schwefel, Blei und Marmor.«
Was zählen da Frauenrechte, hier geht es um viel Geld.
Neben einheimischen Unternehmen (oft im Besitz von ehemaligen oder aktiven Taliban-Kommandanten) haben Konzerne aus China, dem Iran, der Türkei und selbst aus Großbritannien sich bereits Schürfrechte gesichert.
»Wenn es den Taliban gelingt, den afghanischen Bergbausektor anzukurbeln, werden die Islamisten dort Erfolg haben, wo zwei Jahrzehnte westlich unterstützter Initiativen gescheitert sind – ein weiterer Beweis für das Scheitern des Zwei-Billionen-Dollar-Krieges der USA in diesem Land«, schlussfolgerte die Londoner Financial Times.
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Die westliche Welt zeigt sich erschüttert über das, was sie sie aus Afghanistan hört. Das war es dann aber auch schon. Und das hat seinen Grund.
»Auf über eine Billion US-Dollar wird der Wert der unerschlossenen Rohstoffvorkommen geschätzt, die noch während der Besatzungszeit (wieder)entdeckt wurden. Neben dem aktuell sehr gefragten Lithium fanden US-Geologen damals unter anderem Gold, Edelsteine (Smaragde, Rubine) Halbedelsteine (Jade), seltene Erden, Uran, Kupfer, Zink, Erdgas und -öl, Kohle, Eisen- und Chromeisenerz, Schwefel, Blei und Marmor.«
Was zählen da Frauenrechte, hier geht es um viel Geld.
Neben einheimischen Unternehmen (oft im Besitz von ehemaligen oder aktiven Taliban-Kommandanten) haben Konzerne aus China, dem Iran, der Türkei und selbst aus Großbritannien sich bereits Schürfrechte gesichert.
»Wenn es den Taliban gelingt, den afghanischen Bergbausektor anzukurbeln, werden die Islamisten dort Erfolg haben, wo zwei Jahrzehnte westlich unterstützter Initiativen gescheitert sind – ein weiterer Beweis für das Scheitern des Zwei-Billionen-Dollar-Krieges der USA in diesem Land«, schlussfolgerte die Londoner Financial Times.
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