Von ehemaliges Mitglied
Freitag 04.11.2022, 20:24 – geändert Freitag 04.11.2022, 21:30
Da haben sie wohl von Greenpease abgekupfert.
Schon wieder wird ein Van-Gogh-Gemälde Ziel einer Aktion von Umweltaktivisten. Die Attacke in Rom verläuft nach dem gleichen Szenario wie zwei Wochen zuvor in London, obwohl hinter dem Angriff eine andere Gruppe steckt. Und statt Tomaten- kommt nun Erbsensuppe zum Einsatz.
Umweltaktivisten haben in Italiens Hauptstadt Rom ein Gemälde des berühmten niederländischen Malers Vincent van Gogh mit Erbsensuppe begossen. Der Vorfall ereignete sich im Palazzo Bonaparte im Herzen der Stadt, wie die Nachrichtenagentur Ansa meldete. Ein Sprecher des italienischen Ablegers der Gruppe "Letzte Generation" ("Ultima Generazione") bestätigte der dpa die Aktion. In dem Museum läuft derzeit eine Ausstellung mit Van-Gogh-Werken. Das Gemälde "Der Sämann" aus dem Jahr 1888, das einen Mann auf einem Feld bei Sonnenuntergang zeigt, war laut Medienberichten von einer Glasscheibe geschützt. Das Werk selbst nahm demnach keinen Schaden.
Insgesamt waren laut "Ultima Generazione" vier Aktivisten an der Aktion beteiligt. Wachleute des Museums hätten danach den Saal geräumt und die Beteiligten für Befragungen mitgenommen, hieß es weiter.
Da haben sie wohl von Greenpease abgekupfert.
Schon wieder wird ein Van-Gogh-Gemälde Ziel einer Aktion von Umweltaktivisten. Die Attacke in Rom verläuft nach dem gleichen Szenario wie zwei Wochen zuvor in London, obwohl hinter dem Angriff eine andere Gruppe steckt. Und statt Tomaten- kommt nun Erbsensuppe zum Einsatz.
Umweltaktivisten haben in Italiens Hauptstadt Rom ein Gemälde des berühmten niederländischen Malers Vincent van Gogh mit Erbsensuppe begossen. Der Vorfall ereignete sich im Palazzo Bonaparte im Herzen der Stadt, wie die Nachrichtenagentur Ansa meldete. Ein Sprecher des italienischen Ablegers der Gruppe "Letzte Generation" ("Ultima Generazione") bestätigte der dpa die Aktion. In dem Museum läuft derzeit eine Ausstellung mit Van-Gogh-Werken. Das Gemälde "Der Sämann" aus dem Jahr 1888, das einen Mann auf einem Feld bei Sonnenuntergang zeigt, war laut Medienberichten von einer Glasscheibe geschützt. Das Werk selbst nahm demnach keinen Schaden.
Insgesamt waren laut "Ultima Generazione" vier Aktivisten an der Aktion beteiligt. Wachleute des Museums hätten danach den Saal geräumt und die Beteiligten für Befragungen mitgenommen, hieß es weiter.