Von Harvey11
Donnerstag 27.06.2024, 11:41 – geändert Donnerstag 27.06.2024, 11:55
Jetzt könnte man ja meinen, dass dieser Artikel aus einer linken Publikation stammt. Die Frankfurter Rundschau ist in neuen Händen und hat sich längst ihres sozialliberales Hemd ausziehen lassen.
Umso verwunderlicher ist es daher, dass der Gastbeitrag von Jens Holst redaktionelle Beachtung findet.
Hier wird er trotzdem keine große positive Beachtung finden.
Ist mir aber wurscht.
"Wenn die nächste Bundestagswahl konservative und reaktionäre Mehrheiten ergibt und Blackrocker Friedrich Merz die Regierung übernimmt, steht Deutschland endgültig wehrlos dem Zugriff von Multimilliardär:innen offen. Dann wird auch hierzulande greifbar, was Milei gerade in Argentinien als Exempel statuiert: radikale Privatisierung, Öffnung für transnationale Konzerne, Autoritarismus und Sozialabbau."
Wird leider genauso kommen.
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Jetzt könnte man ja meinen, dass dieser Artikel aus einer linken Publikation stammt. Die Frankfurter Rundschau ist in neuen Händen und hat sich längst ihres sozialliberales Hemd ausziehen lassen.
Umso verwunderlicher ist es daher, dass der Gastbeitrag von Jens Holst redaktionelle Beachtung findet.
Hier wird er trotzdem keine große positive Beachtung finden.
Ist mir aber wurscht.
"Wenn die nächste Bundestagswahl konservative und reaktionäre Mehrheiten ergibt und Blackrocker Friedrich Merz die Regierung übernimmt, steht Deutschland endgültig wehrlos dem Zugriff von Multimilliardär:innen offen. Dann wird auch hierzulande greifbar, was Milei gerade in Argentinien als Exempel statuiert: radikale Privatisierung, Öffnung für transnationale Konzerne, Autoritarismus und Sozialabbau."
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