Beinahe schien es so, als würde der Ukraine-Krieg auf dem Parkett der Vereinten Nationen in New York ausgetragen – wenn auch verbal. So sagte Wolodimir Selenskij vor dem UN-Sicherheitsrat am Dienstag Abend (Ortszeit): »Russland kann nur zum Frieden gezwungen werden, und genau das ist nötig.« Das Land habe so viele internationale Gesetze und Regeln gebrochen, dass es nicht von allein damit aufhören werde. Weiter warf er Wladimir Putin vor, Angriffe auf ukrainische Kernkraftwerke zu planen. Der ukrainische Präsident warb außerdem für seinen »Siegesplan«. Zur Gänze will er diesen erst bei einem Besuch bei US-Präsident Joseph Biden am Donnerstag enthüllen. Vermutet wird, dass er erneut einen Beitritt seines Landes zur westlichen Kriegsallianz NATO fordern wird sowie den vollständigen Abzug der russischen Truppen aus den besetzten Gebieten der Ukraine, Halbinsel Krim inklusive.
Mal sehen zu welchen Schlussworten man sich am Ende durchringen wird.
Aber ich bleibe dabei: Man muss Putins Politik nicht mögen und kann trotzdem erkennen, warum er manches tut.
Erkennbar auch an den wüsten Beschimpfungen gegen diese Putin-Freunde.
Das Wort Putin-Versteher wird seltener benutzt. Ist den Schimpfern etwas aufgefallen?
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Beinahe schien es so, als würde der Ukraine-Krieg auf dem Parkett der Vereinten Nationen in New York ausgetragen – wenn auch verbal. So sagte Wolodimir Selenskij vor dem UN-Sicherheitsrat am Dienstag Abend (Ortszeit): »Russland kann nur zum Frieden gezwungen werden, und genau das ist nötig.« Das Land habe so viele internationale Gesetze und Regeln gebrochen, dass es nicht von allein damit aufhören werde. Weiter warf er Wladimir Putin vor, Angriffe auf ukrainische Kernkraftwerke zu planen. Der ukrainische Präsident warb außerdem für seinen »Siegesplan«. Zur Gänze will er diesen erst bei einem Besuch bei US-Präsident Joseph Biden am Donnerstag enthüllen. Vermutet wird, dass er erneut einen Beitritt seines Landes zur westlichen Kriegsallianz NATO fordern wird sowie den vollständigen Abzug der russischen Truppen aus den besetzten Gebieten der Ukraine, Halbinsel Krim inklusive.
Mal sehen zu welchen Schlussworten man sich am Ende durchringen wird.
Aber ich bleibe dabei: Man muss Putins Politik nicht mögen und kann trotzdem erkennen, warum er manches tut.
Erkennbar auch an den wüsten Beschimpfungen gegen diese Putin-Freunde.
Das Wort Putin-Versteher wird seltener benutzt. Ist den Schimpfern etwas aufgefallen?
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