Auch wenn aktuell noch keine Weihnachtsstimmung aufkommen will, haben Teile der AfD christlichen Bräuchen schon mal eine Absage erteilt.
Dass die AfD mit christlichen Feiertagen, und dazu gehört auch das Weihnachtsfest, nicht viel am Hut hat, ist aufgrund der Ideologie verständlich.
Was Kulturstaatsminister Weimer aktuell angesprochen hat und zu Diskussionen führte, war schon vorher u.a. in der Thüringer Allgemeinen zu lesen.
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Von einzelnen Delegierten und Ortsverbänden der AfD wurden Anträge gestellt, welche die christlichen Feiertage durch germanische Bräuche wie ein Julfest oder die Wintersonnenwende ersetzen wollen. Die haben offensichtlich keine dringenden Probleme.
Bei allem hin und her. Die Anträge der AfD wurden zwar abgelehnt, machen aber auch deutlich, dass das NSDAP-Gedankengut auch in dem völkischen Nationalismus der AfD verankert ist und durch irrsinnige Anträge publik gemacht wird. Darauf zielen allein solche Anträge ab, auch wenn sie erwartungsgemäß (noch?) nicht die gewünschte breite Zustimmung erhalten.Der ein oder andere wird schon erreicht
Bereits unter Hitler wurde das Weihnachtsfest in Richtung germanisches Julfest umgedeutet. Verständlich. Man kann nicht die Geburt eines Juden feiern, wenn nebenan im KZ millionenfach Juden getötet werden.
Auf katholisch.de (Facebook) und anderen Medien mit Kommentarfunktionen (u.a. focus-online) versuchen die AfD-Anhänger mit dem üblichen Whataboutisms (aber die anderen haben doch damals auch schon mal …) die Diskussion zu verschieben. Das ändert aber nichts daran, dass die betreffenden Anträge hier von der AfD selbst stammen.
Nicht die Gesellschaft rückt die AfD in die Nähe der NSDAP, das machen deren Anhänger schon selbst.
Auch wenn aktuell noch keine Weihnachtsstimmung aufkommen will, haben Teile der AfD christlichen Bräuchen schon mal eine Absage erteilt.
Dass die AfD mit christlichen Feiertagen, und dazu gehört auch das Weihnachtsfest, nicht viel am Hut hat, ist aufgrund der Ideologie verständlich.
Was Kulturstaatsminister Weimer aktuell angesprochen hat und zu Diskussionen führte, war schon vorher u.a. in der Thüringer Allgemeinen zu lesen.
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Bei allem hin und her. Die Anträge der AfD wurden zwar abgelehnt, machen aber auch deutlich, dass das NSDAP-Gedankengut auch in dem völkischen Nationalismus der AfD verankert ist und durch irrsinnige Anträge publik gemacht wird. Darauf zielen allein solche Anträge ab, auch wenn sie erwartungsgemäß (noch?) nicht die gewünschte breite Zustimmung erhalten.Der ein oder andere wird schon erreicht
Bereits unter Hitler wurde das Weihnachtsfest in Richtung germanisches Julfest umgedeutet. Verständlich. Man kann nicht die Geburt eines Juden feiern, wenn nebenan im KZ millionenfach Juden getötet werden.
Auf katholisch.de (Facebook) und anderen Medien mit Kommentarfunktionen (u.a. focus-online) versuchen die AfD-Anhänger mit dem üblichen Whataboutisms (aber die anderen haben doch damals auch schon mal …) die Diskussion zu verschieben. Das ändert aber nichts daran, dass die betreffenden Anträge hier von der AfD selbst stammen.
Nicht die Gesellschaft rückt die AfD in die Nähe der NSDAP, das machen deren Anhänger schon selbst.
Das Bild stammt aus dem AfD Fanshop.