Von Feierabend-Mitglied
Mittwoch 18.02.2026, 12:30 – geändert Mittwoch 18.02.2026, 12:55
im Nepotismus-Filz und Filz um Firmenbeteiligung.
Seit das Thema Vetternwirtschaft der AfD hier erstmals aufgegriffen wurde, hat man weiter recherchiert und es kommt immer mehr zutage, was juristisch zwar nicht angreifbar ist, die Glaubwürdigkeit der AfD, besonders in der Hochburg Sachsen doch arg infrage stellt. Aber verwundern kann das nur Fans oder mehr von der AfD.
"Recherchen mehrerer Medien legen ein Geflecht aus Beschäftigungen im AfD-Umfeld offen: In mindestens vier Landesverbänden sollen Abgeordnete Angehörige bei Parteifreunden untergebracht haben, selbst Bundeschef Tino Chrupalla hat ein „Störgefühl“.
Besonders viele Fälle betreffen Sachsen-Anhalt. Dort arbeiten Eltern, Ehepartner und Geschwister in Abgeordnetenbüros – teils mit hohen Gehältern. Im Fall von Jan Wenzel Schmidt geht es zudem um mutmaßlich fingierte Minijobs und Verflechtungen mit einer Firma, an der er beteiligt ist.
Ähnliche Konstellationen finden sich in Niedersachsen, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz. Parteiintern ist von „Nepotismus“ und „Selbstbedienung“ die Rede. Juristisch mag all das zulässig sein, politisch ist es trotzdem heikel.
Die Affäre trifft eine Partei, die sich als Gegenentwurf zum „Parteienfilz“ inszeniert. In der AfD wächst die Sorge um die eigene Glaubwürdigkeit. "
Quelle Tagesspiegel Newsletter.
Der angebotene Artikel dazu, der einen konkreten Überblick gibt liegt leider hinter einer Bezahlschranke
im Nepotismus-Filz und Filz um Firmenbeteiligung.
Seit das Thema Vetternwirtschaft der AfD hier erstmals aufgegriffen wurde, hat man weiter recherchiert und es kommt immer mehr zutage, was juristisch zwar nicht angreifbar ist, die Glaubwürdigkeit der AfD, besonders in der Hochburg Sachsen doch arg infrage stellt. Aber verwundern kann das nur Fans oder mehr von der AfD.
"Recherchen mehrerer Medien legen ein Geflecht aus Beschäftigungen im AfD-Umfeld offen: In mindestens vier Landesverbänden sollen Abgeordnete Angehörige bei Parteifreunden untergebracht haben, selbst Bundeschef Tino Chrupalla hat ein „Störgefühl“.
Besonders viele Fälle betreffen Sachsen-Anhalt. Dort arbeiten Eltern, Ehepartner und Geschwister in Abgeordnetenbüros – teils mit hohen Gehältern. Im Fall von Jan Wenzel Schmidt geht es zudem um mutmaßlich fingierte Minijobs und Verflechtungen mit einer Firma, an der er beteiligt ist.
Ähnliche Konstellationen finden sich in Niedersachsen, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz. Parteiintern ist von „Nepotismus“ und „Selbstbedienung“ die Rede. Juristisch mag all das zulässig sein, politisch ist es trotzdem heikel.
Die Affäre trifft eine Partei, die sich als Gegenentwurf zum „Parteienfilz“ inszeniert. In der AfD wächst die Sorge um die eigene Glaubwürdigkeit. "
Quelle Tagesspiegel Newsletter.
Der angebotene Artikel dazu, der einen konkreten Überblick gibt liegt leider hinter einer Bezahlschranke