Jetzt haut sie mit einem neuen Vorschlag auf den Putz. Es wird ihr nichts nützen, denn woher sie das Geld nehmen will, sagt sie nicht.
Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) geht mit einer "rentenpolitischen Sofortforderung" in den Bundestagswahlkampf. "Wir brauchen eine zusätzliche Rentenerhöhung um 120 Euro im Monat für alle als sofortigen Inflationsausgleich", sagte Parteigründerin Sahra Wagenknecht dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). "Das ist das Mindeste nach den vergangenen drei Jahren, in denen Rentner erheblich an Kaufkraft verloren haben und real ärmer geworden sind. Die Verluste wollen wir mit einer pauschalen Erhöhung ausgleichen, die rententechnisch gesehen drei Entgeltpunkten entspricht."
Jetzt haut sie mit einem neuen Vorschlag auf den Putz. Es wird ihr nichts nützen, denn woher sie das Geld nehmen will, sagt sie nicht.
Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) geht mit einer "rentenpolitischen Sofortforderung" in den Bundestagswahlkampf. "Wir brauchen eine zusätzliche Rentenerhöhung um 120 Euro im Monat für alle als sofortigen Inflationsausgleich", sagte Parteigründerin Sahra Wagenknecht dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). "Das ist das Mindeste nach den vergangenen drei Jahren, in denen Rentner erheblich an Kaufkraft verloren haben und real ärmer geworden sind. Die Verluste wollen wir mit einer pauschalen Erhöhung ausgleichen, die rententechnisch gesehen drei Entgeltpunkten entspricht."
n-tv