US-Präsident Donald Trump verlegt Kriegsmarine nach Lateinamerika. Drogenkrieg als Vorwand
Während US-Präsident Donald Trump vorgab, sich beim Gespräch über die Ukraine mit Wladimir Putin in Alaska für den Frieden einzusetzen, rasseln seine Generäle in der Karibik mit den Säbeln. Das Südkommando der US-Streitkräfte verlegte Ende der Woche mehr als 4.000 Marines in die Gewässer um Lateinamerika und die Karibik. Zu der Militäroperation gehören laut CNN ein atomgetriebenes Angriffs-U-Boot, mehrere Zerstörer, ein Lenkwaffenkreuzer sowie etliche P8-»Poseidon«-Aufklärungsflugzeuge, die auch U-Boote aufspüren und neutralisieren können. Soziale und politische Organisationen der Region warnen vor einem neuen Kapitel imperialistischer Interventionen, das den Frieden und die Souveränität Lateinamerikas gefährde. Auch Mexikos Präsidentin Claudia Sheinbaum protestierte gegen den Aufmarsch.
Nach offiziellen Angaben zielt der Einsatz darauf ab, »die Bedrohung der nationalen Sicherheit der USA durch spezielle Drogenterrororganisationen in der Region zu bekämpfen«, zitierte CNN einen »Pentagon-Insider«.
Die üblichen Sprüche um einem militärischen Eingreifen irgendeinen Sinn zu geben.
So weit sind die Europäer noch nicht. Die lassen nur andere die Drecksarbeit machen oder irgendwo unsere Freiheit und Demokratie verteidigen.
Das kostet nur Geld und das Leben von fremden Menschen. Und das beruhigt uns sehr.
Externer Inhalt
Dieser Inhalt wird nicht von Feierabend.de bereitgestellt. Du kannst ihn nur lesen, wenn Du zustimmst, dass er von jungewelt.de nachgeladen wird. Bist Du einverstanden, dass externe Inhalte nachgeladen werden? Mehr dazu erfährst Du in unseren Datenschutzbestimmungen.
US-Präsident Donald Trump verlegt Kriegsmarine nach Lateinamerika. Drogenkrieg als Vorwand
Während US-Präsident Donald Trump vorgab, sich beim Gespräch über die Ukraine mit Wladimir Putin in Alaska für den Frieden einzusetzen, rasseln seine Generäle in der Karibik mit den Säbeln. Das Südkommando der US-Streitkräfte verlegte Ende der Woche mehr als 4.000 Marines in die Gewässer um Lateinamerika und die Karibik. Zu der Militäroperation gehören laut CNN ein atomgetriebenes Angriffs-U-Boot, mehrere Zerstörer, ein Lenkwaffenkreuzer sowie etliche P8-»Poseidon«-Aufklärungsflugzeuge, die auch U-Boote aufspüren und neutralisieren können. Soziale und politische Organisationen der Region warnen vor einem neuen Kapitel imperialistischer Interventionen, das den Frieden und die Souveränität Lateinamerikas gefährde. Auch Mexikos Präsidentin Claudia Sheinbaum protestierte gegen den Aufmarsch.
Nach offiziellen Angaben zielt der Einsatz darauf ab, »die Bedrohung der nationalen Sicherheit der USA durch spezielle Drogenterrororganisationen in der Region zu bekämpfen«, zitierte CNN einen »Pentagon-Insider«.
Die üblichen Sprüche um einem militärischen Eingreifen irgendeinen Sinn zu geben.
So weit sind die Europäer noch nicht. Die lassen nur andere die Drecksarbeit machen oder irgendwo unsere Freiheit und Demokratie verteidigen.
Das kostet nur Geld und das Leben von fremden Menschen. Und das beruhigt uns sehr.
Externer Inhalt
Dieser Inhalt wird nicht von Feierabend.de bereitgestellt. Du kannst ihn nur lesen, wenn Du zustimmst, dass er von jungewelt.de nachgeladen wird. Bist Du einverstanden, dass externe Inhalte nachgeladen werden? Mehr dazu erfährst Du in unseren Datenschutzbestimmungen.
einverstanden